US-Präsident Donald Trump hat sich nach den Ausschreitungen in Charlottesville zu rechter Gewalt in den USA geäußert. Am Montag sagte er im Weißen Haus, Rassismus sei böse und wer rassistische Gewalt ausübe, sei nicht mehr als ein Krimineller. (New York Times)

Das zentrale Zitat Trumps: "Rassismus ist böse. Jene, die Gewalt in seinem Namen ausüben, sind Kriminelle und Verbrecher, dazu gehören auch der KKK, Neonazis und White Supremacists."

Warum ist das wichtig?
  • Am Wochenende hatten sich Rechte zu einer Massendemo in der US-Kleinstadt Charlottesville getroffen. 
  • Es kam zu Ausschreitungen mit linken Gegendemonstranten, ein Rechter fuhr ein Fahrzeug in eine Gruppe Aktivisten und tötete eine Frau. (bento)
  • Die rechte Gewalt hat in den USA eine Debatte ausgelöst, Trump selbst hielt sich zurück und hatte nur den Hass "auf vielen Seiten" kritisiert.

Mit dem klaren Statement und der Nennung des KKK, also des Ku-Klux-Klans, beugt sich Trump dem Druck der Öffentlichkeit. Er positioniert sich erstmals deutlich gegen die rechten Gruppen, die in seinem Namen auf die Straße gehen. 

Hier erfährst du mehr über die Rechten in den USA – und wie sie mit Trump verbunden sind:


Style

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