Bild: Daniel Reinhardt / dpa
Die zwei wichtigsten Zitate

Die Bürgermeister der drei Stadtstaaten Bremen, Hamburg und Berlin haben eine gemeinsame Erklärung abgegeben: Sie wollen sichere Häfen für Geflüchtete bleiben.

Was genau sagen die Bürgermeister der Stadtstaaten?

Sie erinnern noch einmal daran, dass Geflüchtete ihr Leben riskieren, wenn sie vor Krieg und Verfolgung über das Meer fliehen.

„Es ist unsere gemeinsame humanitäre Pflicht, alles zu tun, um Menschen vor dem Ertrinken zu bewahren, Flüchtlingsschiffe in sichere Häfen zu bringen und Flüchtlinge nach den Regeln des europäischen und nationalen Asylrechts in Europa aufzunehmen.“
Die Bürgermeister der Stadtstaaten Bremen, Hamburg und Berlin

Michael Müller, regierender Bürgermeister von Berlin, Carsten Sieling, Bürgermeister und Präsident des Senats der Freien Hansestadt Bremen, und Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg, sind alle drei SPD-Politiker. 

Sie schreiben, dass ihre Städte bereits für über 150.000 Geflüchtete sichere Häfen geworden seien, die mit großer Unterstützung der Bürger aufgenommen wurden, und betonen, auch weiterhin für Geflüchtete da sein zu wollen.

„Wir werden uns weiterhin engagiert an der Versorgung und Integration von Flüchtlingen beteiligen, die nach den Abkommen und Vereinbarungen der Bundesregierung mit den Mitgliedsstaaten der Europäischen Union in Deutschland aufgenommen werden.“
Die Bürgermeister der Stadtstaaten Bremen, Hamburg und Berlin

Zuvor hatten schon die Städte Köln, Bonn und Düsseldorf in einem gemeinsamen Schreiben an Bundeskanzlerin Angela Merkel erklärt, mehr Geflüchtete aufnehmen zu wollen. 


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