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Dicke Schals, Woll-Mütze und heiße Schokolade – die Winter-Saison macht sich bemerkbar und manch einer freut sich schon auf gemütliche Filmabende mit Kuscheldecke und Wärmeflasche. 

Die kalte Jahreszeit kann aber auch ungemütlich werden, besonders für Obdachlose. Im schlimmsten Fall droht ihnen der Erfrierungstod

Die Berliner Kältehilfe versucht seit Jahrzehnten, mit Übernachtungsmöglichkeiten, Nahrung, Kleidung und anderen Angeboten dagegen vorzugehen. Am Mittwochabend ist sie nun in die 28. Saison gestartet – dieses Mal soll auch eine neue Kältehilfe-App das Hilfsprogramm unterstützen. 

Nutzer der kostenlosen App können ab sofort Hilfseinrichtungen für Wohnungslose in Berlin, Anfahrtswege oder Ansprechpartner finden. Die App liefert zudem nähere Informationen über einzelne Einrichtungen und zeigt an, wo es spezielle Unterkünfte für Frauen gibt.

Der Berliner Softwareentwickler BIM Zweipunktnull stellte die App gemeinsam mit dem Sozialunternehmen Gebewo fertig, das für Menschen in Notlagen zuständig ist. Nicht nur Sozialarbeiter oder ehrenamtliche Helfer sollen die App nutzen können, sondern auch Berliner Obdachlose, die ein Smartphone besitzen. (Der Tagesspiegel)

Mit nur 689 geplanten Schlafplätzen deckt die Berliner Kältehilfe lange nicht den Bedarf in ganz Berlin. Im nächsten Jahr will die Senatssozialverwaltung deshalb für eine bessere Lösung sorgen. (Berliner Morgenpost)

Sheryl und ihre Freunde helfen Wohnungslosen in L.A.:


Gerechtigkeit

Schönes Geschenk: Supermärkte geben ihren Mitarbeitern Heiligabend frei

Morgens an Heiligabend noch schnell ein Päckchen Butter und ein frisches Brot kaufen – das fällt dieses Jahr in Deutschland flach. Der 24. Dezember fällt 2017 auf einen Sonntag, demnach wären die Supermärkte also sowieso geschlossen.