Bild: dpa/Henning Kaiser
Aber eine kleine Demo wurde von Antisemiten attackiert.

In mehreren deutschen Städten haben Menschen am Mittwochabend ihre Solidarität mit der jüdischen Gemeinschaft in Deutschland bekundet. Unter anderem in Berlin, Erfurt, Köln und Magdeburg trugen sie als Zeichen der Solidarität die traditionelle jüdische Kopfbedeckung – die Kippa.

Das Tragen der Kippa wurde zum Statement gegen Judenhass in Deutschland.

(Bild: dpa/Michael Kappeler)

Die Kundgebungen wurden ins Leben gerufen, nachdem es vergangene Woche erneut zu einem Übergriff auf Männer in Kippa in Berlin gekommen war.

(Bild: dpa/Michael Kappeler)

Bei einer kleineren Demo in Berlin-Neukölln gab es allerdings einen Zwischenfall. 

Die Veranstalter hatten die Kundgebung auf dem Hermannplatz privat angemeldet, laut Polizei gab es nur fünf Teilnehmer. Während der Demo rannte ein Angreifer in die Gruppe, entriss ihr eine Israel-Fahne und bedrohte die Teilnehmer.

Die Szene wurde im Video festgehalten:

Zu ihrer eigenen Sicherheit brachen die Veranstalter die Demo nach 15 Minuten ab. Sie hätten sich vor Ort bedroht gefühlt, sagte die Polizei. 

Der Hermannplatz liegt im Zentrum von Neukölln und gilt als Treffpunkt vieler arabischstämmiger Jugendlicher. Gerade unter jungen Arabern in Deutschland sind Vorurteile gegen Juden weit verbreitet. 

Mit Material von dpa.


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