Bild: Natacha Pisarenko/AP/dpa
Zwei Fragen, zwei Antworten

Was ist passiert?

Abtreibungen sind in Argentinien nur nach einer Vergewaltigung oder bei Gefahr für das Leben der Mutter erlaubt. In einer 23 Stunden andauernden Diskussion haben die Parlamentarierinnen und Parlamentarier des Landes für die Legalisierung von Abtreibungen gestimmt (bento). Wenn auch sehr knapp. 

Zehntausende Menschen hatten sich während der Debatte auf den Straßen um das Parlament versammelt, um teils für und teils gegen die Legalisierung der Abtreibung zu demonstrieren. 

Nun hätte nur noch der Senat der Reform zustimmen müssen. Doch dieser lehnte am frühen Donnerstag mit 38 gegen 31 Stimmen die Gesetzesvorlage ab.

Die Katholische Kirche hatte aktiv gegen die Legalisierung der Abtreibung gestritten. 

Wie ist die aktuelle Gesetzgebung in Argentinien?

Nach der gültigen Gesetzgebung von 1921 machen sich bei einer Abtreibung nicht nur die Ärzte, sondern auch die Frauen strafbar. Zwischen 2007 und 2016 sind in Argentinien 63 Menschen in Verbindung mit illegalen Abtreibungen vor Gericht verurteilt worden. 

Mit Material von dpa


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