Nachgefragt bei den vielen Anti-AfD-Demonstranten in Berlin.

Was passiert, wenn die Berliner Techno-Szene zum Rave gegen die AfD aufruft? 25.000 Menschen kommen und tanzen unter dem Motto "Hauptsache es knallt – AfD wegbassen" durch die Stadt. 

Aber wie politisch sind Raver?

Berlin, das ist die Stadt des Technos. Touristinnen und Touristen reisen um die halbe Welt, um hier feiern zu gehen. Die Szene ist aber auch politisch. Musik-Labels wie rsnzrflxn organisieren Soli-Veranstaltungen für die Flüchtlingshelfer von Sea Watch – andere Kollektive schmeißen Inklusionspartys. Und jetzt gehen die Techno-Jünger eben auch gegen die AfD auf die Straße. 

Rund 70 Clubs und mehrere Festivals riefen zur Anti-AfD-Demo in Berlin auf. Auffallend viele junge Menschen waren mit Transparenten und Plakaten gekommen. Ihre Forderung: eine offene Gesellschaft, in der alle Menschen gleichberechtigt leben können, egal welche Hautfarbe oder welches Geschlecht sie haben.

Mit viel Glitzer, Konfetti und Bass steuerte der Umzug auf die AfD-Kundgebung zu. Das Ziel: So laut zu sein, dass AfD-Sympathisanten ihr eigenes Wort nicht mehr verstehen. Im Video siehst du, wie das aussah. Und die Demonstrantinnen und Demonstranten erklären, warum es logisch ist, dass sich gerade die Techno-Szene gegen die AfD engagiert.


Fühlen

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Die Deutsche Bahn betreibt in Hamburg ein Subunternehmen, den stadtweiten Fahrrad-Verleih "StadtRAD". Die Räder können an vielen Stationen in Hamburg geliehen werden, im Netz versucht "StadtRAD" die Initiative mit lokalen Insiderwitzen zu verbreiten.

Das gelingt meist ganz gut. Beim Abstieg vom HSV zum Beispiel: