Zwei Bilder, die wirklich besonders sind

Stehen ein Elefant, ne Giraffe und zwei Gnus im Schnee – was wie der Beginn eines langweiligen Witzes klingt, ist in Südafrika gerade Wirklichkeit. Denn dort ist derzeit Winter. Zum ersten Mal seit langem auch mit Schneefällen in einigen Regionen. Teilweise mussten Straßen gesperrt werden, in manchen Regionen wird mit 25 Zentimetern Neuschnee gerechnet.

In der Gebirgsregion Sneeuberg sind die bis zu 2500 Meter hohe Berge mit Schnee bedeckt. Ein ungewohnter Anblick in einem Land, das vor allem für sein mildes, warmes Klima bekannt ist.

(Bild: Screenshot Instagram/kittyviljoen)

Bilder zeigen, wie Wildtiere plötzlich verloren im Schnee stehen. 

Giraffen strecken ihre Hälse durch schneebedeckte Bäume, Elefanten stehen dicht beisammen im Schneegestöber.

(Bild: Screenshot Instagram/kittyviljoen)
(Bild: Screenshot Instagram/kittyviljoen)

Die Bilder verbreiteten sich schnell auf Instagram, Facebook & Co. 

Doch eigentlich sind Schneefälle im Winter in höheren Lagen in Südafrika nichts ungewöhnliches

Laut Guardian hatte es schon im Juli kurz geschneit. 

Der Unterschied: Bislang war der Schnee schnell wieder weg. Dieses Mal standen Elefanten und Giraffen dagegen länger in der weißen Landschaft – nach Angaben einer Expertin des Frankfurter Zoos übrigens völlig ohne Probleme.

Der Schneefall soll auch in den kommenden Tagen noch anhalten


Gerechtigkeit

Martin Schulz hält Wutrede im Bundestag und wünscht Gauland auf den Misthaufen der deutschen Geschichte

Der frühere SPD-Kanzlerkandidat Martin Schulz hat eine leidenschaftliche Wutrede im Bundestag gehalten und dabei AfD-Chef Alexander Gauland scharf kritistert. Er sagte: "Herr Gauland, die Menge von Vogelschiss ist ein Misthaufen und auf den gehören Sie in der deutschen Geschichte."

Zuvor hatte der AfD-Politiker die Generaldebatte genutzt, um zu behaupten "der innere Frieden" in Deutschland sei durch Zuwanderung in Gefahr. 

Außerdem warf Gauland der Bundesregierung vor, rechtsextreme Taten aufzubauschen und "Fake News" zu verbreiten. Bundeskanzlerin Merkel verwende den Sprachstil "eines totalitären Staates".