Tierschützer wollten ihn noch retten.

Plastikmüll in unseren Ozeanen ist ein großes Problem – und die Konsequenzen zeigen sich jetzt auf traurige Art und Weise. In Thailand ist ein Pilotwal gestorben, weil er 80 Plastiktüten gefressen hatte, das entspricht insgesamt acht Kilogramm Müll. (SPIEGEL ONLINE)

Der Wal wurde in der Provinz Songkhla im Süden Thailands am Strand gefunden. Tierschützer versuchten fünf Tage lang, ihn zu retten. Vergangenen Freitag spuckte er fünf Plastiktüten aus, anschließend starb er an der Blockade in seinem Bauch.

Die Tierretter legten die entfernten Plastiktüten aus – sie bedecken fast den ganzen Boden: 

Laut des Meeresbiologen Thon Thamrongnawasawat von der Universität Kasetsart sterben jährlich mindestens 300 Meerestiere daran, Plastik mit Nahrung verwechselt zu haben. (Welt)

Im April verendete ein Pottwal ebenfalls daran, Plastik gefressen zu haben. In seinem Bauch wurden 29 Kilogramm Müll gefunden. (bento)

Thailand ist eines der Länder mit dem größten Verbrauch an Plastiktüten. 

Das Problem besteht weltweit, die Europäische Union will deshalb zukünftig Wattestäbchen, Trinkhalme oder Plastikgeschirr verbieten. (bento)


Today

49.500 LSD-Trips, 49.000 Ecstasy-Tabletten: Riesiger Drogenfund in Rheinland-Pfalz
Auch Hasch und Marihuana.

Die Geschichte beginnt in Schweden. Bei Malmö nimmt die Polizei 2017 zwei Drogenkuriere fest und findet eine ganze Menge Drogen: 217 Kilogramm Amphetamine, 118 Kilogramm Marihuana und Haschisch, drei Kilo Kokain, 20.000 Ecstasy-Tabletten. 

Die Spur führt die Ermittler weiter nach Rheinland-Pfalz, genauer Andernach, wo die Autos der Schmuggler zugelassen waren. 

Was sie dort fand, überstieg alle Erwartungen.