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Zwei Fragen, zwei Antworten

Zum ersten Mal seit 44 Jahren sollten im US-Bundesstaat Wyoming wieder Grizzly-Bären geschossen werden. Das war zumindest der Plan, als Ende Juli 22 Jagd-Lizenzen für die Bären im Yellowstone-Nationalpark vergeben wurden. (bento

Doch nun sind die Bären erst mal sicher: Eine Richterin hat die Grizzly-Jagd gestoppt. Das Thema ist damit allerdings noch nicht vorbei.

Was genau hat das Gericht entschieden?

Die Bundesrichterin Dana Christensen im US-Staat Montana setzte die ab 1. September geplante Jagdfreigabe vorerst aus, wie US-Medien am Freitag berichteten. Die Yellowstone-Grizzlies sind mit der Entscheidung der Richterin, die "irreparable Schäden" an der Bärenbevölkerung fürchtete, vorerst sicher. 

Allerdings verhängte das Gericht vorerst nur eine zweiwöchige Schutzfrist. Wie es danach weitergeht, ist bisher unklar.

Warum dürfen die Bären jetzt erst mal doch nicht geschossen werden?

Grund für die Entscheidung der Richterin sei die Bedrohung der Tierart, hieß es.

Der Grizzly-Bär stand eigentlich seit 1975 auf der Liste der bedrohten Tierarten. Durch den Schutz hat sich der Bestand in den vergangenen Jahrzehnten wieder etwas erholt: Vor 44 Jahren lebten nur noch knapp mehr als 100 Bären im Yellowstone-Park, heute sind es wieder mehr als 700.

Die zuständigen Behörden entschieden daraufhin vor wenigen Monaten, die Bären für Trophäenjagden freizugeben. Tierschützer hatten daraufhin Kampagnen zum Schutz der Bären gestartet:

Doch es gibt noch andere Sorgen für die Bären:

Mit Material von dpa


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