Bild: Will Rose/Greenpeace

Dass unsere Meere voller Plastik sind, ist ein Problem. Das steht fest. Aber oft wirkt dieses Problem dann doch weit weg: Dass irgendwo auf dem Atlantik Müllteppiche treiben oder an irgendwelchen Küsten Seevögel verenden, ist irgendwie schwer zu greifen.

Die Umweltschutzorganisation Greenpeace zeigt jetzt mit eindrucksvollen Fotos, wie nah das Problem der Meeresverschmutzung ist – auch geografisch.

Im Mai brach das Greenpeace-Schiff Beluga II zu einer zweimonatigen Expedition entlang der Küsten Schottlands auf, um die Einflüsse der Plastikverschmutzung auf die Landschaft und Tierwelt in Großbritannien zu erforschen. Seitdem veröffentlicht die Organisation immer wieder Fotos – von vermüllten Stränden, von Vögeln mit Plastikteilen im Schnabel, aber auch von unberührter Natur.

Diese Bilder hat Greenpeace mitgebracht:
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Die Teilnehmer der Expedition, Greenpeace-Aktivisten und Wissenschaftler, nehmen Wasserproben, begutachten entlegene Strände und untersuchen Nester von Seevögeln. 

"Mit 12 Millionen Tonnen Plastik, die jedes Jahr in unseren Ozeanen landen, war es nie wichtiger für uns, den Einfluss der Plastikverschmutzung auf unsere Tierwelt zu verstehen", sagt Ariana Densham, eine der Aktivisten.

"Es kann nicht richtig sein, dass unsere Strände, Meere und die atemberaubende Tierwelt, die dort zuhause ist, die letzte Müllkippe für Wegwerf-Plastik wie Flaschen, Tüten und anderes Verpackungsmaterial, werden." (Greenpeace UK)


Fühlen

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