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Vergangene Woche verkündete Donald Trump den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen. Der Vertrag ermutigt die Länder der Erde, gemeinsam am Klimaschutz zu arbeiten – Trump hält ihn in der Form für unnötig und schädlich für die amerikanische Wirtschaft. (bento)

Nun widersetzt sich der erste US-Bundesstaat dem Befehl des Präsidenten: Hawaii hat Gesetze erlassen, die die Richtlinien des Pariser Abkommens weiterhin umsetzen.

Governeur David Ige unterzeichnete am Dienstag zwei Papiere – eines zur Reduzierung von Treibhausgasen und eines zur Verringerung des CO2-Ausstoßes (hawaii.gov). Beides soll dabei helfen, die Auswirkungen des Klimawandels zu verringern.

Wissenschaftler sind sich einig, dass die vom Menschen produzierten Schadstoffe die Umwelt belasten und für eine rasante Erderwärmung verantwortlich sind.

Für Hawaii ist der Klimawandel nicht nur eine ferne Theorie, sondern bereits harte Realität. Der Inselstaat ist vom Anstieg des Meeresspiegels bedroht, viele Küsten sind bereits zerstört, Wirbelstürme werden immer häufiger. "Der Klimawandel ist real, ganz egal, was andere sagen", sagt Gouverneur Ige. "Hawaii kennt seine Auswirkungen aus erster Hand." (KI-TV)

Was der Klimawandel anrichtet? Unter anderem das:
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Queer

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In der spanischen Hauptstadt Madrid bekommen 288 Ampeln schwule und lesbische Ampelpärchen – pünktlich zum Christopher Street Day. Mit der Aktion will die Stadt ein Zeichen für Gleichberechtigung und Toleranz setzen. Die früher erzkonservative Stadt ist in diesem Jahr Veranstaltungsort der World Pride, einer internationalen Parade von LGBTQ. (El Pais)