Endlich machen die Dinger mal was Vernünftiges.

Das ist ein norwegisches Fjord. Schön, oder?

(Bild: Imago/blickwinkel)

In vielen Teilen Norwegens sehen die Fjorde ungefähr so aus. Die Natur, die allerdings nah an der Hauptstadt Oslo liegt, hat ein Problem: Müll. Schrott und vor allem Sperrmüll, wie alte Autos, verschmutzen dort die Natur. Erst kürzlich strandete dort ein toter Delfin, der sich in Plastik verfangen hatte. 

Um diese Entwicklung zu stoppen und die Umwelt von all dem Schmutz zu befreien, setzt die Stadt jetzt auf neue Technik. Letzte Woche hat der Vorstand der Hafenaufsicht in Oslo dazu einen neuen Plan veröffentlicht, wie die "New York Times" berichtet.

Drohnen sollen den Müll in den Fjorden rund um Oslo aufspüren. 

Zusammen mit elektrischen Schiffen und Kränen, sollen die Fjorde im nächsten Jahr aufgeräumt werden.

Oslo wäre damit, laut eigenen Aussagen der Hafenaufsicht, die erste europäische Stadt, die Drohnen dafür nutzt. Schon in der Vergangenheit setzten sich Aktivistinnen und Aktivisten der Stadt für verschiedene Umweltprojekte ein: eine autofreie Innenstadt oder den Verzicht auf Heizungsöl. 


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Was geht Alman, ahn mal
Warum sich gerade alle über deutsche Klischees lustig machen.

Frikadellen aus der Plastikdose in der vollen Bahn essen, den Vordermann anhupen, sobald die Ampel auf grün springt, sich über unpünktliche Züge beschweren: Manchmal merkt man gar nicht, wie typisch deutsch  man sich gerade verhält. 

Und dann, in dem Moment, in dem der zwiebelige Fleischgeruch dem Sitznachbarn in die Nase steigt, fällt es einem doch auf. Oder eben dem Sitznachbarn. Solche Momente werden bei Twitter unter #Alman gesammelt – und das ist ziemlich lustig: