Bild: Getty Images
Aber um Klimaschutz geht es eigentlich nicht.

Dass US-Präsident Donald Trump eine Grenzmauer zwischen Mexiko und den USA bauen will, ist nicht neu. Und dass er nicht viel vom Klimaschutz und erneuerbaren Energien hält, auch (bento).

Nun bringt er beides zusammen – mit einer guten Idee?

Trump hat bei einer Rede vor Anhängern erstmals die Idee verkündet, die Südseite der Mauer mit Solarpanels zu verkleiden (Bloomberg). 

"Viel Sonne, viel Hitze", sagt Trump – das sei perfekt, um mit der Mauer Solarenergie zu gewinnen. Um Klimaschutz geht es aber nicht, Trump setzt in Sachen Energie lieber weiter auf Kohle.

Eigentlich geht es um die Finanzierung des Bauvorhabens: Im Wahlkampf tönte Trump immer, Mexiko solle den Grenzzaun zahlen. Nun heißt es, die Solarenergie kann als Finanzierung herhalten.

Dann müsse auch nicht mehr Mexiko bezahlen, sagt Trump. Einen derben Witz schickte er in Richtung Flüchtlinge auch noch hinterher: "Je höher die Mauer wird, desto wertvoller ist sie."

Was hältst du von der Idee?

Die Idee ist übrigens nicht ganz neu. Deutsche Firmen haben sich für den Mauerbau beworben – allerdings um ihn mit sinnvollen Vorschlägen zu torpedieren. Darum geht's:


Gerechtigkeit

Saudi-Arabien hat gerade 15.000 feindliche Kamele außer Landes verwiesen
Und etwa 10.000 Schafe noch dazu

Die Golfstaaten Saudi-Arabien und Katar befinden sich seit Anfang Juni in einer schweren diplomatischen Krise. Saudi-Arabien behauptet, das Nachbarland unterstütze Terrorgruppen – und hat daher die Grenze geschlossen, den Flug- und Schiffsverkehr eingestellt und katarische Bürger außer Landes verwiesen (bento). 

Mehrere andere arabische Länder wie Ägypten und die Vereinigten Arabischen Emirate haben nachgezogen – das kleine Katar ist mittlerweile in der Region isoliert, Beobachter befürchten gar einen Krieg.

Jetzt müssen im Streit der Staaten auch die Kamele dran glauben.