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Unser Green Friday

Abonnierte Zeitschriften wegwerfen tut weh – vielleicht will man ja doch noch einen Artikel lesen den man besonders gern mochte, oder man hat noch gar nicht alle geschafft, bevor die nächste Ausgabe ins Haus flattert. Allerdings nerven die dicken Magazin-Berge auch ganz schön.

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Was ist das?

Hockenheimer übernehmen die Zweitverwertung für unsere Lieblings-Magazine oder Zeitungen, indem wir sie zusammenschnüren und uns einfach draufsetzen können.

Was ist drin?

Nicht viel: Ein Hockergestell aus Birkenholz, zwei Lederriemen und ein Kissen.

Was ist nicht drin?

Zeitschriften. Davon haben wir ja alle genug Zuhause rumfliegen.

Wer steckt dahinter?

Das Designkollektiv njustudio aus Coburg. Hier werden Möbel, Accessoires und Objekte entwickelt, produziert und vertrieben. Neben Aufträgen für Kunden arbeitet das Kollektiv auch immer an eigenen Ideen und Produkten.

(Bild: nju)
Was geht damit?

Darauf sitzen oder sich auf dem Boden sitzend anlehnen. Natürlich kann der Hockenheimer auch mal als Podest genutzt werden, wenn spontan eine Rede gehalten werden soll.

Wo kriege ich das?

In einigen Einrichtungs-Geschäften oder im Online-Shop für rund 130 Euro. Oder mit ein bisschen Geschick einfach selbst bauen: Holzplatte sägen, Gürtel und Kissen besorgen, fertig.

Tipp

Mit den Rücken der Magazine spielen. Farblich sortiert entsteht ein Regenbogen oder schwarz-weiße Streifen.

Green Friday x bento

Grüner Leben und dabei glücklich bleiben? Geht. Anna Forssman von Green Friday schreibt jeden Freitag für bento über Dinge, die nachhaltig sind und das Leben bereichern.