Bild: dpa/Holger Holzmann

Die EU-Minister haben am Mittwoch die Fischfangquoten für das Jahr 2017 beschlossen (SPIEGEL ONLINE): Bei einem Treffen in Brüssel haben sie festgelegt, wie viele Tonnen welcher Fischarten nächstes Jahr aus dem Atlantik und aus der Nordsee gezogen werden dürfen. Bei der Entscheidung berücksichtigen sie, wie sich die jeweiligen Fischbestände entwickeln.

Das Ergebnis in Kürze: Seelachs und Kabeljau dürfen in Zukunft stärker gefischt werden, Hering und Schellfisch hingegen weniger.

Aber was bedeutet das für uns? Welchen Fisch können wir guten Gewissens essen – und von welchen Arten lassen wir lieber die Finger?

Teste dein Fisch-Wissen in unserem Quiz. Es basiert auf dem Einkaufsratgeber für Fisch und Meeresfrüchte des World Wide Fund For Nature (WWF).

Falls dir das jetzt zu schnell ging und du dir nicht alles merken konntest: Hier kannst du dir den Fischratgeber herunterladen, damit du ihn beim nächsten Einkauf parat hast.


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Hast du das Zeug zum professionellen Emoji-Übersetzer?
Eine Londoner Übersetzungsagentur hat einen Job zu vergeben.

Du bist Anfang 20, fertig ausgebildet und hast keine Ahnung, was du mit deinem Leben anfangen willst? Macht nichts, die Frage stellt sich jetzt nicht mehr. Denn eine Londoner Übersetzungsagentur hat einen Job ausgeschrieben, den jeder will. (The Guardian) Wirklich. Jeder.

Die Ausschreibung für den Job lautet etwa so: