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Coldplay haben gerade einen neuen Song rausgebracht: "Hymn for the Weekend".
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In dem Video geht es um kein geringeres Thema als: Liebe. Und Colplay stemmen den Song nicht allein – sie haben sich nach "Princess of China" mit Rihanna nun Beyoncé ins Boot geholt, die beim Refrain von "Hymn for the Weekend" mitsingen darf.

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Der Song klingt eigentlich wie alles, was herauskommt, wenn Coldplay ins Tonstudio gehen: harmlos.

Ein bisschen seichter Pop, ein bisschen Gejammer, leichte Worte über das Gefühl, verknallt zu sein: "Oh, Angel sent from up above / You know you make my world light up / When I was down, when I was hurt /You came to lift me up".

Dazu säuselt Beyoncé im Bollywood-Aufriss in die Kamera, das Outfit gibt es inklusive Henna-Tattoos und ein paar Bauchtanz-Bewegungen für Anfänger.

Schön, gut, nett.

Doch für einige Menschen ist das Video Grund genug, Sänger und Produzenten scharf zu kritisieren.

Viele sehen in den Szenen, für die das gesamte Team nach Mumbai reiste, eine falsche Darstellung der indischen Kultur – oder zumindest eine sehr oberflächliche. Denn Indien sei mehr als Feuerspucken und Straßenmusik.

Indien sei mehr als ein paar bunte Farben und lustiges Spielen im Hinterhof, meinen Nutzer auf Twitter:
Immerhin: Natürlich gibt es auch jene, denen der Song gefällt – und auch das Video:
Und deine Meinung?

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