Bild: Achim Scheidemann/dpa (bento-Montage)
Wie viele Bandnamen errätst du?

Hast du dich schon einmal gefragt, wie Bands eigentlich ihren Namen gefunden haben? 

Das ist offenbar gar nicht so einfach, denn selbst bekannte Größen wie "Queen", "Coldplay" oder die "Spice Girls" hießen früher mal anders. Solange der Erfolg auf sich warten lässt, fällt es schließlich nicht besonders auf, wenn man den Namen noch mal ändert. 

Und wer weiß: Vielleicht war das bei der ein oder anderen Band sogar ein Grund für den anschließenden Durchbruch. 

Kannst du erraten, wie diese Bands ursprünglich hätten heißen sollen? Oder unter welchem Arbeitstitel sie mal angefangen haben?

So hätten diese Bands ursprünglich heißen sollen!

Quellen

"Queen": RollingStone

"Spice Girls": Mirror

"Sportfreunde Stiller": 11 Freunde

"Green Day": RollingStone

"Silbermond": Schallmagazin

"Coldplay": Capital FM

"Destiny's Child": Youtube

"Maroon 5": RollingStone

"Pink Floyd": RollingStone

"Red Hot Chili Peppers": RollingStone


Streaming

Collien verdreht in einer neuen TV-Show Gender-Klischees – und hat damit Erfolg
Jungs als Ballerinas, Mädchen in die Raumfahrt

"Die meisten Männer sind halt Autoreparier", sagt ein Schüler der 2a einer Grundschule in Köln. Und Frauen seien für Putzen und Kochen geeignet, pflichtet eine Schülerin bei. Collien Ulmen-Fernandes hat sie gerade gefragt, was sie über Männer und Frauen denken.

In einem Sozialexperiment will die Schauspielerin und Moderatorin zeigen, wie bereits bei Siebenjährigen konservative Rollenbilder verankert sind. Eine Genderforscherin, ein Hirnforscher, eine Erziehungswissenschaftlerin und ein Schulsport-Experte unterstützen sie in der Sendung – und erklären, woher die Klischees kommen und wie man sie ändern kann. 

Die Sendung von Collien Ulmen-Fernandes heißt "No more Boys and Girls"  und läuft am Donnerstag auf ZDFneo. Wir haben sie vorab gesehen.

Lohnt das Einschalten? In einem anderen Experiment sollen die 24 Grundschülerinnen und Grundschüler Figuren malen und ihnen Namen geben. Die Kinder greifen zu den Bunstiften – und malen einen männlichen Piloten und eine weibliche Gärtnerin.

Kinder malen die Gesellschaft so, wie sie sie wahrnehmen, sagt die Genderforscherin Stevie Schmiedel.