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Falten für alle!

Du solltest dich nicht mit Pink anlegen. Das ist Gesetz – die Sängerin hat es nun erneut mit einem sehr witzigen Tweet bewiesen. 

Alles begann mit einer wunderschönen Szene: Die 12-jährige Victoria wollte unbedingt auf Pinks Konzert singen und warb im Netz dafür. Auf der Veranstaltung dann holte sie die Sängerin tatsächlich an den Rand der Bühne – und Victoria begeisterte alle mit einer perfekten Version von "Perfect".

Ein Typ machte sich aber (ziemlich dämlich) über die Bilder des Auftritts lustig – neben der 12-Jährigen sehe man, wie alt Pink mittlerweile sei.

Der Troll hatte geschrieben: "Wow, Pink sieht so alt aus, sie sollte Violett heißen."

Das kann man gekonnt ignorieren. Pink wäre aber nicht Pink, wenn sie Trollen, die andere für ihr Aussehen abwerten wollen, so was einfach durchgehen lässt. Also twittert sie zurück. 

Pinks Antwort ist witzig, fies und wunderschön in einem. 

Sie schreibt:

"Du musst aus Los Angeles sein. Nun, es gibt immer noch einige wenige Menschen auf der Welt, die beschlossen haben, natürlich zu altern. Und ich habe jede verdammte Minute meiner 38 Jahre verdient. Und wie siehst du aus? Ich habe nämlich noch nie von dir gehört, bevor du meinen Namen in den Mund genommen hast. Lass mich dich kleinen violetten Troll nennen."

Und weil ihr ein Tweet noch nicht genug war, legte Pink in einem zweiten nach:

"Ich glaube daran, dass es ein Segen ist, zu altern. Und daran, dass Falten um deine Augen und deinen Mund zeigen, dass du im Leben viel gelacht hast. Ich bete, dass ich in zehn Jahren (noch) älter aussehe, denn es heißt, dass ich lebendig bin."

Ihre Fans reagierten begeistert. Auf Twitter erhielten die Tweets Zehntausende Likes. Einer schrieb, er hoffe, dass Pink auch noch mit 80 tourt.

Und weil auch ihr der Gedanke gefällt, schlug Pink direkt einen Namen vor: Die "Fältchen und Speckröllchen"-Tour. Und zeigte schon mal ein Bild:


Gerechtigkeit

Der Vatikan hat Social-Media-Regeln aufgestellt – nur für Nonnen
Surft nicht so viel!

Das Internet sei ein schwieriger Ort. Sagt nun der Papst – und hat daher für seine Ordensschwestern ein paar Regeln im Umgang mit Social Media aufgestellt.  

Nonnen sollten Plattformen wie Facebook und Twittern nur mit "Ernsthaftigkeit und Diskretion" nutzen. Sowohl den Inhalten als auch der Fülle an Informationen sollten die Nonnen vorsichtig begegnen. Das empfehlen nun vom Vatikan veröffentlichte Richtlinien unter dem Titel "Cor Orans", also: Betendes Herz. (Hier ist eine Version auf Englisch)