Awwwww-Level: 9000

Für Sängerin Pink läuft es momentan eigentlich perfekt: Diesen Monat wurde ihr eigener Stern auf Hollywoods berühmtem Hall of Fame enthüllt, viele Konzerte ihrer kommenden Europa-Tournee sind bereits ausverkauft. Doch auch die erfolgsverwöhnte 39-Jährige muss manchmal Niederlagen einstecken. 

So wie bei der diesjährigen Grammy-Verleihung. Viele hielten die US-Amerikanerin in der Kategorie "Bestes Album" mit "Beautiful Trauma" für die Favoritin, dann holte Ariana Grande den Preis (Unilad).

Für Pinks Kinder ist ihre Mama aber die Siegerin der Herzen.

Und deshalb zögerten sie nicht lange und bastelten einfach selbst einen Grammy-Award. Darauf zu lesen ist eben die Beschreibung: "Best Vocal Pop Album" zusammen mit der "Preisträgerin" Pink und dem Namen ihres Albums. 

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Auf Instagram postete Pink Bilder ihrer sieben und zwei Jahre alten Kinder Willow und Jameson mit ihrer DIY-Grammy Trophäe und schrieb: "Danke an meine Kinder. Mein Lieblingsaward." 

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Thanks Kids:) my favorite kind of award

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Auch ansonsten wird Pink wohl schnell darüber hinweg kommen, dass sie diesmal bei den Grammy's leer ausging. Bereits 20 Mal war sie für den Musikpreis nominiert. Dreimal konnte sie ihn auch mit nach Hause nehmen. 

Außerdem sind die nächsten Preise schon so gut wie sicher: Am 20. Februar wird sie bei den jährlichen Brit Awards in London auftreten, wo sie den Preis für ihr Lebenswerk erhalten wird. 

Pink ist die erste weibliche Solo-Künstlerin, die den Preis bekommt.


Gerechtigkeit

Trumps Terminkalender wurde geleakt – und zeigt dir, wie man Prokrastination geschickt versteckt
Vergleiche hier deinen eigenen mit dem des US-Präsidenten!

Die Medien sind ja des US-Präsidenten liebster Feind. Donald Trump ist oft der Meinung, dass viele TV-Sender und Zeitungen nur Lügen drucken – oder ihn zumindest unfair behandeln. "Hexenjagd" twittert er dann gerne, wenn eine Zeitung etwas Kritisches druckt.

Nun haben US-Medien den Terminkalender von Donald Trump geleakt – und der US-Präsident fühlte sich genötigt, erst mal zu widersprechen.

Auf Twitter schrieb Trump entsprechend:

  • "Die Medien waren in der Lage, meinen Terminkalender zu bekommen, was sehr einfach zu machen ist, aber es hätte positiv und nicht negativ dargestellt werden sollen. Wenn die Formulierung 'Executive Time' genutzt wird, arbeite ich in der Regel und entspanne nicht. Fakt ist, ich arbeite wahrscheinlich mehr Stunden als beinahe jeder frühere Präsident....."