Kultsänger und Popikone Freddie Mercury ist nun schon über 25 Jahre tot. Seine legendären Songs sind dennoch unvergessen, von "Bohemian Rapsody" bis hin zu "We Will Rock You" gibt es kaum eine Party, auf der Queen nicht gespielt werden. Egal, von welcher Generation.

Was viele aber nicht wissen: Die Band gibt es noch immer. Gitarrist Brian May, Schlagzeuger Roger Taylor und der 35-jährige "American Idol"-Gewinner Adam Lambert touren schon seit 2012 zusammen um die Welt. Als, irgendwie logisch, "Queen + Adam Lambert".

Aber kann ein "American Idol"-Sänger in die gigantischen Fußstapfen von Freddie Mercury treten?
Jeder, der die ersten beiden Absätze gelesen hat.

Das fragte sich auch Moderator und Viralvideoschleuder James Corden in seiner jüngsten Ausgabe der "Late Late Show". Wäre nicht er, immerhin Brite, der viel geeignetere Frontmann für die legendäre Gruppe?

Immerhin singt der Emmy-Gewinner nicht nur regelmäßig mit den größten Popstars gemeinsam im "Carpool Karaoke", sondern spielte auch eine tragende Rolle im Musical "Into the Woods".

Natürlich ließ sich Adam Lambert (größter Hit: "Ghost Town"), der dem amerikanischen Publikum vor der anstehenden Tour offenbar ebenfalls noch sein Können beweisen muss, diese Herausforderung nicht entgehen. Bühne frei für ein royales Musik-Battle – inklusive der originalen Queen-Musiker, versteht sich!

Hier könnt ihr das musikalische Duell anschauen:

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Today

Tag 16: Ein US-Richter hebt den "Muslim Ban" auf – Trump pöbelt ihn nieder
(Aber die US-Regierung beugt sich erst mal dem Urteil.)

Ein US-Bundesrichter hat den "Muslim Ban" für ungültig erklärt – und damit nun den Zorn des US-Präsidenten auf sich gezogen. Vor einer Woche hatte Donald Trump pauschal ein Einreiseverbot für Bürger aus sieben mehrheitlich muslimischen Ländern angeordnet (bento).

Bürgerrechtler nannten das Dekret verfassungsfeindlich, zunächst hatte eine New Yorker Richterin den Stopp kurzfristig in Teilen rückgängig gemacht (bento), am Freitagabend hatte schließlich der Bundesrichter James Robart die ganze Sache vorläufig gestoppt ("Seattle Times").

Dieser Richter muss nun einstecken. Denn der Präsident twittert: