Wer das Glück hat, eine der begehrten Karte für ein Beyoncé-Konzert zu ergattern, lässt diese nicht verfallen. "Queen B" ist seit einigen Jahren so unglaublich erfolgreich, dass ihre Fans sogar nach schweren Operationen direkt zu ihren Konzerten strömen.

So wie die 16-jährige Amerikanerin Chelsey Bunner. Sie dachte sich, wer am Freitag Weisheitszähne entfernt bekommt, sollte doch am Sonntag bereits wieder einigermaßen schmerzfrei sein. "Als die Weisheitszähne meines großen Bruders entfernt wurden, war er am nächsten Tag wieder fit." (Metro)

Leider wurden die Schmerzen in den folgenden Tagen schlimmer. Aber wer 200 Dollar für das Ticket zahlt, quält sich eben auch voller Medikamenten und mit einer Tasche voller Eispacks aufs Konzert.

Es hat sich anscheinend gelohnt. Chelseys Fazit: "BEST NIGHT EVER besides the fact I could barely sing along…"

Am Ende des Abends hat mein ganzes Gesicht nur noch weh getan. Aber das war es wert.
Chelsey Bunner
Beyoncés Anti-Polizeigewalt-Song "Formation":
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Und hier gibt es das Video:

Noch mehr Beyoncé:


Haha

Wenn Naomi Campbell versehentlich Schleichwerbung auf Instagram zugibt

Eigentlich hat man als "Influencer" ein schönes, leichtes, reiches Leben, sollte man meinen. Markenhersteller schenken einem Produkte, und wenn man die dann publikumswirksam lobt, bekommt man Geld dafür. Also wird eine inszenierte Version des eigenen, tollen Lebens bei Instagram oder YouTube verbreitet, so dass möglichst viele Fans – die auch gerne so ein tolles Leben führen möchten – auf die richtigen Konsumideen kommen. Zum Beispiel: mal wieder Turnschuhe kaufen.

Naomi Campbell, Supermodel seit den Achtzigern, war schon Influencerin, als das Wort noch gar nicht erfunden war. Früher hat sie ihr Geld noch mit ehrlicher Werbung verdient, heute wird sie offenbar auch dafür bezahlt, so ähnliche Dinge zu tun wie Bibi oder Dagi Bee: In Instagram-Fotos Produkte hochhalten und in der Bildunterschrift dazu erklären, wie diese Produkte ihr ohnehin schon tolles Leben bereichert haben.