Bild: Homepage Frank Ocean

Seit Montag gibt es auf der Homepage des R&B-Musikers Frank Ocean einen Livestream. Allerdings nur über den Apple-Browser Safari. Man sieht einen großen Raum, in dem nur ein paar Werkbänke und kurz auch riesige Lautsprecher stehen. Ocean sägt und baut irgendwas, ab und zu schaut er auf sein Handy. Was genau er tut, bleibt unklar. Und es passiert auch nicht ständig etwas, offenbar gibt es zu Nachtzeiten auch mal stundenlang nur eine Dauerschleife.

Oder?
Frank Ocean...
(Bild: epa/dpa Grott Vegard)

hat mit seinem ersten Album "Channel orange", das vor vier Jahren erschienen ist, mehrere Grammys abgeräumt.

Wenn das neue Album ab Freitag tatsächlich erhältlich ist, dann womöglich erst einmal zwei Wochen exklusiv auf Apple Music. Auch das berichtet die New York Times.

So sieht der Livestream von Frank Ocean aus:


Tech

Darf "Pokémon Go" einfach Monster in meinen Garten packen?

Immer wieder stolpern "Pokémon Go"-Spieler nicht nur über Straßen, sondern auch durch private Gärten und Parkanlagen. Einem Mann aus New Jersey ist das jetzt zu viel. Anstatt einzelne Spieler wegen Hausfriedensbruch zu verklagen, wendete er sich direkt an die Verursacher: Software-Entwickler Niantic und Spiele-Partner Nintendo (Bloomberg).

In der Klageschrift beschwert sich der Mann, schon mindestens fünf Personen hätten bei ihm angeklopft, um Pokémon in seinem Garten zu jagen. Außerdem führt er die Pokémon-Jagd in Gedenkstätten und auf Friedhöfen als Negativbeispiel auf (bento).