Glitzer-Robe, Ballerinas und Tee mit Honig – Adele hat am Dienstag das erste von zwei Konzerten in Hamburg gegeben. Zwei Stunden lang spielte sie den Alleinunterhalter, erzählte von ihrem vierjährigen Sohn, holte Fans auf die Bühne und schoss Selfies.

Eine Show im klassischen Sinne gab es nicht: nur Adele, ihr Orchester und am Ende ein bisschen Regen.

Zu Beginn präsentierte die 28-Jährige ihre fröhlicheren Songs (laut Adele sind es drei) und animierte das Publikum zum Tanzen – "so that we can be miserable together afterwards". Schließlich sei ihre Musik genau das: "miserable", unglücklich.

So schlimm war die Stimmung dann aber gar nicht: Mit ihren Witzen und ihrem derben Lachen sorgte Adele für Leichtigkeit – trotz der eher traurigen Musik. Beim letzten Song, "When We Were Young", flimmerten Kinderfotos der Sängerin über eine riesige Leinwand. Danach war eines klar: Auch Adele sah als Kind manchmal einfach scheiße aus.

Was auffällt: Adeles Fans scheinen ziemlich normal zu sein. Kaum einer trägt ein Fan-Shirt, es gibt nur wenige Plakate und keine Lookalikes.

Wir haben ein paar der Fans gefragt, wie sie das Konzert erlebt haben:
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