Du wartest seit Ewigkeiten auf deine Freundin, die angeblich "schon unterwegs" ist? Irgendwie hast du aber das Gefühl, dass etwas an dieser Nachricht nicht stimmt?

Was du jetzt tun kannst: Du rufst die Talkshow-Moderatorin Britt an und fragst, ob sie ihren Lügendetektor noch hat. 

Oder du schaust dir einfach den ersten Buchstaben der Nachricht an. Denn wenn du Glück hast, verrät dir dieser Buchstabe mehr, als du vielleicht glaubst.

Wenn du mit einem Smartphone eine Nachricht verschickst – bei WhatsApp oder im Facebook Messenger – wird der erste Buchstabe meistens groß geschrieben. Wenn du die Nachricht allerdings mit einem Computer verschickst, ist der erste Buchstabe automatisch klein geschrieben. 

Das kann ein Hinweis darauf sein, ob die Person am Computer sitzt oder auf dem Smartphone tippt. Wenn dein Freund zu den Menschen gehört, die auch bei WhatsApp auf Groß- und Kleinschreibung achten, bringt dir dieser Tipp leider nichts. (Motherboard)

Falls dir diese Erklärung zu billig vorkommt: Das Thema beschäftigt auch die Wissenschaft. Laut einer Studie der Brigham Young University aus dem Jahr 2013 erkennt man Messenger-Lügner daran, dass sie länger zum Antworten brauchen oder kürzere Antworten verfassen als normalerweise. 

Das sind die besten Autokorrektur-Fails:
1/12

Das Wall Street Journal hat 2014 mit der Digital-Sicherheitsexpertin Tyler Cohen Wood darüber gesprochen, wie man Lügner in Mails erkennt. 

In dem Artikel nennt sie Punkte, die Hinweise darauf geben, ob jemand möglicherweise nicht die Wahrheit schreibt.

  • Unter anderem gehört dazu, dass die Person Fragen ausweicht und stattdessen das Thema wechselt. 
  • Jemand der seinen Standpunkt oft auf verschiedene Weise wiederholt, wirkt ebenfalls verdächtig. 
Ob jemand wirklich lügt oder nicht, wirst du so natürlich nicht eindeutig herausfinden können – aber vielleicht hilft es dir dabei, die ein oder andere Flunkerei demnächst zu entlarven. 

Gerechtigkeit

So gut antwortet eine Politikerin auf die Frage nach ihrer Kinderplanung

Es gibt diese eine Frage die Frauen in Bewerbungsgesprächen immer wieder gefragt werden. 

Sie lautet: