Irgendwann erwischt es jeden.
Deine Mutter hat endlich wieder eine Möglichkeit, dich zu überwachen. Das sieht dann so aus.
(Bild: bento)
Endlich musst du nicht mehr die gesamte Familie anrufen, wenn du eine Mitteilung zu machen hast.
(Bild: bento)
In den Antworten hält sich dein Vater eher kurz.
(Bild: bento)
Deine Mutter antwortet etwas ausführlicher.
Hin und wieder gerät dabei etwas durcheinander.
Oder es gibt technische Probleme.
Seitdem es diese Gruppe gibt, bekommst du ständig solche Bilder.
Mit Glitzer oder inspirierenden Zitaten.
Die besten Autokorrektur-Fails:
1/12
Es ist unmöglich, Geburtstagsgeschenke zu organisieren oder Treffen zu planen.
Wenn du morgens aufwachst, sieht WhatsApp nicht selten so aus.
Wenn du auf der Suche nach der eigentlich wichtigen Nachricht bist, scrollst du erst einmal 30 Minuten.
(Bild: Giphy )
Immerhin bleibt bei Familienstreitereien alles beim Alten.
Noch kurz ein paar Fragen:

Noch mehr WhatsApp!


Tech

Diese Dinge hat Instagram jetzt Snapchat voraus

Im Silicon Valley zitiert man gerne ein Sprichwort, das dort auf viele Situationen zutrifft: "If you can't beat them, joint 'em" – wenn du sie nicht besiegen kannst, schließ' dich ihnen an. Im Reich von Facebook-Gründer Mark Zuckerberg gilt dagegen wohl: Wenn du sie nicht aufkaufen kannst, mach sie platt.

Für Snapchat bot Zuckerberg einst drei Milliarden Dollar. Doch der Messenger wollte sich nicht kaufen lassen. Seitdem versucht Facebook alles, um den vor allem bei Millenials beliebten Messenger zu bezwingen. Bislang allerdings mit ausgesprochen wenig Erfolg: