9 Videos fassen die "What The Fluff"-Challenge perfekt zusammen.

Hunde sind oft richtig treue Seelen – das zeigt wieder einmal die "What The Fluff"-Challenge: Hundebesitzer filmen die Reaktion ihrer Vierbeiner, wenn sie hinter einer Decke oder einem Handtuch verschwinden und das Ergebnis ist ziemlich witzig.

Und worum geht es in der "What The Fluff"-Challenge?

Die Idee hinter der Challenge:

  • Das Tier sitzt vor der Besitzerin oder dem Besitzer, die Person hält eine Decke oder ein großes Handtuch vor sich.
  • Zuerst täuscht der Mensch sein Verschwinden kurz an, lugt aber über den oberen Rand der Decke noch mal hervor. Dann wird das Stück Stoff schnell hochgezogen, Herrchen oder Frauchen springen zur Seite, verstecken sich im angrenzenden Zimmer. Es erscheint den Hunden dann so, als hätten sich Herrchen oder Frauchen auf einmal in Luft aufgelöst.

Und so witzig reagieren die Hunde:

"Hää?! Wo ist sie hin?" – so könnte man den Ausdruck dieser Hunde wohl übersetzen. 

Dieser Corgi ist etwas fordernder: "Ey, komm zurück! Sofort!"

Andere Vierbeiner hingegen reagieren tiefenentspannt auf das Verschwinden der Besitzerin oder des Besitzers: 

"Hauptsache, sie ist zum Essen wieder da."

Und auch diese Vierbeiner lassen sich nicht veräppeln:

Ätsch.

Im Anschluss lösen die Hunde-Besitzerinnen und -Besitzer das Geheimnis ihres Verschwindens wieder auf, die Wiedersehensfreude ist groß.

Übrigens: Mit einem Goldfisch funktioniert die Challenge eher nicht so gut. 


Gerechtigkeit

Das sagt die Opposition zum Unions-Kompromiss in der Asylpolitik
4 Fragen, 4 Antworten

Die Bundeskanzlerin und  CSU-Chef Seehofer haben sich im Streit um die zukünftige deutsche Asylpolitik  auf einen Kompromiss geeinigt: Seehofer bleibt Innenminister,  an der der deutsch-österreichischen Grenze sollen "Transitzentren" eingerichtet werden. (bento)

Die SPD-Spitze und die Jusos äußerten sich heute Nacht bereits zum Kompromiss von CDU und CSU in der Asylpolitik. Das sagen die Oppositionsparteien: 

1. Was sagen die Grünen zum Unions-Asylkompromiss?

Der Grünen-Vorsitzende Robert Habeck sieht darin einen Aufguss alter Ideen, mit denen auch die SPD erst versuchen muss, umzugehen: