Bild: Getty Images/ Peter Macdiarmid
Einmal im Leben der Beste sein! Egal, in was.

Rekorde können motivieren, bewegen, verändern, ja, Ansporn sein, Großartiges zu leisten, das die Welt staunen lässt. Bei jeder Olympiade versuchen Sportler ihre Grenzen auszutesten, höher, schneller, weiter. Einerseits.

Verrückter. Gefährlicher. Und manchmal auch überflüssiger. So könnte das Andererseits lauten, für das das Guinness Buch der Rekorde zuständig ist, es sammelt seit 1955 Höchstleistungen aller Arten. Als Privatperson kann man kostenlos einen Rekordvorschlag einreichen, die Guinness-Jury begutachtet ihn dann und befindet ihn als rekordwürdig oder rekordunwürdig. Die Antwort kann bis zu zwölf Wochen dauern, so viele Vorschläge gehen täglich ein.

Darunter die absurdesten der Absurden. Dabei gehen die Menschen sehr weit für einen Eintrag. Aber wirklich so weit?

Kannst du erraten, welche dieser Rekordversuche es wirklich gab?

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Sie ist 18 und vertritt Deutschland beim ESC in Stockholm.

Jamie-Lee Kriewitz sitzt auf dem Sofa einer Altbauwohnung im Berliner Bezirk Pankow. "Berlin" heißt auch ihr Debüt-Album, das am 29. April erschienen ist. Jamie-Lee ist im März 18 geworden und würde gerne bald in die Hauptstadt umziehen, hatte sie in Interviews erst kürzlich gesagt, bis auf weiteres wohnt sie aber noch zuhause im niedersächsischen Springe, nicht weit von Hannover. Von dort stammt auch Lena Meyer-Landrut, die nur wenig älter als Jamie-Lee war, als sie vor sechs Jahren beim Eurovision Song Contest in Oslo für Deutschland gewann.