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Tante Monika hat dir mal wieder ein langweiliges Buch geschenkt und von Oma gab's die zehnte Packung Marzipan? Kein Problem, es gibt einen einfachen Weg, wie du ungeliebte Geschenke gleich wieder loswirst und dafür etwas bekommst, was du wirklich magst: Bier.

Was, wie wo?!?

Auf der Website fuerbier.de kannst du alle möglichen Gegenstände verkaufen, doch anders als bei eBay-Kleinanzeigen bekommst du dafür kein Geld, sondern wirst in flüssigem Gold bezahlt. Als Verkaufseinheiten kann man deshalb auch nur eingeben: Flasche, Sixpack, Kiste. 

Und keine Angst: Natürlich kann man auch die Lieblings-Biersorte angeben. 

Aber meine Weihnachtsgeschenke sind total merkwürdig, kann ich die da überhaupt einstellen?

Solange es nichts Illegales ist: Warum nicht? Immerhin gibt es auf der Plattform aktuell alles vom Haarfärbemittel, über Handtrommeln, bis hin zu Motorrollern. (Auf das Angebot: "Tausche leere Bierkiste gegen volle" solltest du aber vielleicht nicht eingehen.)

Ob es im Umkreis deines Wohnortes am Ende bierfreudige Abnehmer für deine Sachen gibt, müsstest du natürlich selbst herausfinden.

Wer hat sich das ausgedacht?

Die Idee entstand vor vier Jahren aus der feierabendlichen Bierlaune – wer hätte das gedacht – einer südhessischen Digitalagentur. Die Mitarbeiter von Onedot alberten mit dem Konzept herum und mit jedem getrunkenen Bier gefiel ihnen die Schnaps-...äh, Bier-Idee immer besser. Sie schlossen sich schließlich mit einer Partneragentur zusammen und gründeten die Plattform. (Gründerszene)

Also dann: Prost! 🍻


Haha

Diese Geschichte einer Bahnfahrt an Weihnachten ist das Witzigste, was du heute lesen wirst

Bahnfahrten können ganz schön nerven – vor allem rund um die Feiertage, wenn Tausende Menschen von der neuen in die alte Heimat oder zurück reisen, riesige Koffer voller Geschenke mit sich schleppen und der eigentlich vorgesehene Zug leider durch ein Uraltmodell mit viel weniger Wagen ersetzt wurde. 

Ungefähr so ist es einem jungen Mann aus Hamburg ergangen, als er am 24. zu seiner Familie nach NRW fuhr. Auf Twitter erzählt er von seiner Odyssee – die sich bestimmt ganz genau so ereignet hat... 😉

Mit diesem Tweet begann der Spaß: