Urst gut.
Wenn du anderen Menschen erzählst, dass du in Magdeburg studierst, denken sie an sowas.
(Bild: dpa/Peter Förster)
Dabei sieht es eigentlich so aus.
Oder so.
Erstis erkennst du daran, dass sie sich vor diesem Schild fotografieren lassen.
Kommilitonen, die aus der Gegend kommen, erkennst du an Worten wie "urst", "inkoofen" oder "Jelumpe".
Als du im ersten Semester warst, hieß die FHW noch FGSE und man musste Angst haben, dass das Gebäude bei Wind in sich zusammenfällt.

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Lass uns Freunde werden!

Du kennst garantiert jemanden, der jemanden kennt, der jemanden kennt, der jemanden von Tokio Hotel kennt. 
(Bild: Getty Images)
Wenn du dich in der Uni-Bibliothek konzentrieren willst, brauchst du Lärmschutzkopfhörer.
Einfach alles an diesem Ort macht dich wahnsinnig.
So sieht es dort aus, wenn du abends nach Hause gehst.
Was dich an einem langen Uni-Tag bei Laune hält: der Weg zur Mensa.
Außer du bist Vegetarier.
Hinter diesen Türen sind Dinge passiert, für die du dich bis heute schämst.
Am Hassel hast du alle Kneipen einmal durchprobiert.
Wenn du mal wieder Geld brauchst, stellst du dich im MaxLab für Experimente zur Verfügung.

So sah dein Kühlschrank im ersten Semester aus.
Wenn du nachts nach Hause fährst, musst du garantiert am Dammi vorbei.
Der Schampus, äh, Campus Tower.
Du weißt, du studierst in Magdeburg wenn du solche Schilder siehst.
Magdeburg halt.
Was du nie vergessen wirst: Es heißt Magdeburg. Und nicht Maaagdeburg.
(Bild: via Giphy )