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Die TU Braunschweig ist die älteste Technische Universität Deutschlands, sie liegt in der forschungsstärksten Region der Europäischen Union und in der zweitgrößten Stadt Niedersachsens. Relativ viel Prestige also. Als Studierender hast du aber meist mit viel alltäglicheren Eigenarten deiner Hochschule zu tun:

Deine Erstsemester-Begrüßung fand dort statt, wo am Wochenende die Profis kicken: im Eintracht-Stadion.
An deinem ersten Tag auf dem Campus fiel dir die Orientierung erst mal schwer. Zu viele architektonische Bausünden!
Das Studentenwohnheim APM Rebenring zum Beispiel nennen alle nur den Affenfelsen.
Auch hübsch: das Haus der Elektrotechnik, kurz E-Tower.
Die Gebäude deiner Uni mögen zwar nicht besonders schön sein, aber dafür stehen auf dem Campus Dinos. Dinos!
Früher gab es in der Mensa 1 jeden Abend ein halbes Brathähnchen. Immer.
Wenn du dich daran erinnerst, kennst du vielleicht auch noch die Kantinenfrau, die immer "einmal die Mozzis!!" gerufen hat.
Dieser Blick, wenn ein Maschinenbauer herausfindet, dass du nichts mit Technik studierst:
Trotz TU: Am Campus Nord studieren mehr Frauen als Männer.
Willst du dort ein Seminar belegen, fangen die Probleme aber erst an: Vom Haupt- zum Nordcampus schafft man es nämlich nie in 15 Minuten. Und viel schöner ist es auf dem ehemaligen Kasernengelände auch nicht.
An Weihnachten die Feuerzangenbowle im Audimax, im Frühling die Schunterparty und im Sommer das Sportfest und die TU Night – das akademische Jahr hält viele Gründe zum Feiern bereit.
Wenn du Wolters wertschätzen lernst, bist du in Braunschweig angekommen.
Du trinkst es auf dem Magnifest:
Und auf dem Sonnendeck:
Vielleicht trauerst du noch dem Merz oder dem Jolly Joker nach. Oder das Eulenglück ist für dich der neue heiße Scheiß. Ganz egal: Ab 4 Uhr findest du alles (wirklich alles) und jeden im Brain.

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