Was tun, wenn Donald Trump kommt? Am besten schreiend wegrennen.

Das hätten wohl gerne rund die Hälfte der US-Wähler nach dem Wahlausgang getan.

Um ihren Frust über den zukünftigen Präsidenten auszudrücken, stellen jetzt zahlreiche Schüler Videos ins Netz, in denen einer aus der Gruppe laut "Trump is coming" ruft und alle anderen davon rennen oder einfach auf der Stelle umfallen. Raus kommt die #trumpiscomingchallenge.

Und so sieht es aus, wenn das große Chaos ausbricht:

Emi Chavez aus Azle in Texas behauptet, er sei der Erfinder der Challenge. Er habe dazu aufgerufen zu zeigen, was man tun würde, wenn einem Trump begegnet:

"Meine Freunde und ich sind Mexikaner, aber wurden in den USA geboren. Jeder von uns ist verängstigt von Trumps Aussagen, er wolle Mexikaner zurück nach Hause schicken. Und von allen anderen rassistischen Aussagen", sagte Chavez, 16, der BBC.

"Eigentlich sollte es ein Spaß sein, aber Trump ist eine angsteinflößende Person für junge Menschen. Weil wir nicht wollen, dass unsere Familien getrennt werden."

Noch mehr Beispiele:

Im Vergleich zur derzeit ebenfalls angesagten (bento), bei der Menschen einfach wie eingefroren verharren, hat die #Trumpiscomingchallenge eine politische Aussage: Trumps Forderungen nach einer Abgrenzung zu Mexiko, Abschiebung von Einwanderern und Hetze gegen Minderheiten geht gar nicht.


Fühlen

"Ich kannte mich nüchtern nicht mehr": Wie es ist, alkoholsüchtig zu sein

Bei vielen fängt es harmlos an: Ein Bier auf der Party, ein Glas Wein mit Freunden. Alkohol ist eine gesellschaftsfähige Droge und bei jungen Leuten beliebt. Zwar neigen Jugendliche laut einer repräsentativen Studie der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung immer weniger zum sogenanntem Komasaufen.

Doch wenn zu dem Feierabendbier noch persönliche Probleme dazukommen, kann sich eine Sucht entwickeln.