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Männer! Auf Tinder lässt sich beobachten, zu welchen kreativen Leistungen das männliche Geschlecht in der Lage ist, wenn auch nur eine vage Aussicht auf Sex besteht. Die heftigsten und lustigsten Fails sammelt die Seite TinderWahnsinn.

Hier ist eine aktuelle Auswahl:
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Noch mehr verzweifelte, verkorkste und dreiste Flirtversuche haben die Macher von TinderWahnsinn als Buch veröffentlicht.

Auf 200 Seiten gibt es jede Menge Beispiele, wie man es vielleicht besser doch nicht machen sollte. "Anbaggern tinderleicht" ist eines dieser Bücher, die man noch schnell am Bahnhof kauft, bevor man mit dem Zug durch Offline-Landschaften fährt. Oder was man der einen Freundin schenkt, die immer noch auf Tinder einen Prinzen sucht.

Auf Amazon bezeichnet es ein Käufer als "Klobuch": "Das Geschenk kam sehr gut an und ging auch auf der Party durch alle Hände. Vorneweg: Große Literatur darf man nicht erwarten, dafür aber – wie man sich wahrscheinlich denken kann – viel Witziges unter der Gürtellinie."

Und jemand namens Freddy berichtet, er habe das Buch einem Kollegen geschenkt: "Eigentlich als Gag gedacht, aber er scheint es als Nachschlagewerk zu nutzen, ihm zufolge sogar recht erfolgreich."

Uff. Jedenfalls: Hier gibt es das Buch auf Amazon für 7,99 Euro. Wenn ihr über den Link bestellt, kriegen wir von Amazon eine kleine Provision.

Noch mehr über Online-Dating und Tinder:
  • Was Mann mit einem nackten Profilfoto erlebt, hat unser Sexkolumnist ausprobiert. Er musste dabei lernen: Ja, einige Frauen zieht ein Sixpack offenbar an. Aber sobald er dann ein Porträtfoto an eines der Matches verschickte, war wieder alles wie vorher.
  • Dass auf Tinder leider auch einige Idioten unterwegs sind, lernt man schnell. Unsere Autorin Thi Yenhan Truong berichtet, was für Nachrichten asiatisch aussehende Frauen beim Online-Dating bekommen.
  • Und welche Phasen man als Frau in einem Jahr auf Tinder durchlebt, liest du hier. Das Fazit unserer anonymen Autorin: Nach einem Jahr hat man alle Tinder-Typen durch.

Food

Dieser Laden in Japan verkauft Erdbeeren und Äpfel wie Juwelen – und zu ähnlichen Preisen
"Ich habe zwei 12.000-Euro-Melonen getragen!"

Auf den ersten Blick könnte man meinen, Familie Sembikiya verkauft Schmuck. Luxus-Schmuck. Denn der Flagship-Store des Unternehmens erinnert eher an eine Schweizer Uhren-Boutique als an einen Obst-Laden. Doch die Japaner ticken anders – bei Sembikiya gibt es Obst zu Luxus-Preisen.

Eine Handvoll Erdbeeren kostet hier 80 Euro, dafür werden die zwölf Früchte aber auch einzeln verpackt wie feinste Pralinen.