Achtung! Du gehst danach nie wieder ins Meer!

Die Tiefsee, unendliche Weiten. Forscher wissen bis heute wenig über das, was sich im tiefschwarzen Meer abspielt. Es gibt Tiefseefische mit Glubschaugen, spindeldürre Krabben, Kraken und seltsame leuchtende Würmer.

Forscher vermuten mehr als zehn Millionen Arten an Meeresbewohnern – im Vergleich zu 1,4 Millionen Arten an Land (Planet Wissen). Aber viele der Tiefseewesen bleiben für uns unsichtbar.

Doch jetzt kommt Roman Fedortsov. Der Russe arbeitet auf einem Trawler-Boot vor der Küste von Murmansk – und postet auf Twitter die hässlichsten und seltsamsten Tiefseefische, die ihm ins Netz kommen.

Romans gruselige Tiefseegalerie – klick dich durch die Bilder:
Die meisten Tiefseefische sind eher klein:
Aber auch Riesen wie dieser Mondfisch sind darunter:
Haie sind auch dabei:
Nicht alle sind Tiere sind hässlich. Es gibt immerhin diesen süßen Seestern:
Aber er bleibt auf ziemlich einsamem Posten...
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Ganz unkritisch darf man die Bilder allerdings nicht betrachten. Trawler werfen Schleppnetze auf dem Meeresboden aus, um so zu fischen. Die Methode ist umstritten, weil durch sie der Meeresboden umgepflügt wird und viel Beifang im Netz landet – also Fische, die gar nicht gejagt werden sollen. Es drohen Überfischung und die Auslöschung seltener Arten.

Innerhalb der vergangenen 60 Jahre hat sich die Menge des gefangenen Fisches vervielfacht – von 12,8 Millionen Tonnen im Jahr 1950 auf 80 Millionen Tonnen pro Jahr seit der Jahrtausendwende. Vor allem Haie und Thunfische gelten mittlerweile als gefährdet (Planet Wissen).


Fühlen

Zehn Gründe, warum Kollegen die besten Freunde sind

Du verbringst knapp die Hälfte deiner wachen Stunden bei der Arbeit. (Ja, sorry, dass der Text hier so deprimierend anfängt. Wird besser, versprochen!) Jedenfalls ist es wichtig, dass deine Arbeit Spaß macht. Und wann macht Arbeit Spaß? Na, wenn man sie mit Leuten machen kann, die man mag!