In zwei Wochen kommt "Suicide Squad" in die Kinos – die blutige Antwort von DC auf alle derzeitigen Comic-Verfilmungen. Idee des Films: Die Regierung lässt eine Gruppe von Mördern und Verbrechern aus dem Gefängnis frei, um noch bösere Mörder und Verbrecher zu bekämpfen.

Der Plot klingt eigentlich nach einem klassischen Quentin Tarantino. Das dachten sich wohl auch einige Fans – und haben einen fiktiven Trailer gedreht, der einige der abgedrehtesten Tarantino-Charaktere in einem eigenen "Selbstmörderkommando" vereint. Im Team dabei: Cowboy Django (Django), Beatrix "Die Braut" Kiddo (Kill Bill), Lt. Aldo Raine (Inglourious Basterds), die japanische Kämpferin Gogo Yubari (Kill Bill) und Auftragsmörder Jules (Pulp Fiction).

"We gonna go somewhere very bad" – die Mission führt sie nach Deutschland:

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Fühlen

Diese Frau hilft behinderten Menschen, Sexualität auszuleben

Michael weiß, wie Sex zwischen zwei Menschen abläuft, die sich bewegen können. Sie streicheln sich gegenseitig, verrenken und küssen sich. Und kommen dann vielleicht gemeinsam zum Orgasmus.

Für Michael, 30, ist Sex etwas anderes.

Michael trägt eine Atemmaske und sitzt im Rollstuhl, er hat seit seiner Geburt Muskeldystrophie. Eine schwere Muskelkrankheit, die zu immer stärker ausgeprägtem Muskelschwund führt.

Michael, der eigentlich anders heißt, kann sprechen, seine rechte Hand und seinen Kopf leicht bewegen. Sechs Männer und Frauen arbeiten abwechselnd für ihn, helfen ihm auf die Toilette und ins Auto, sind von morgens bis abends bei ihm.