Bild: dpa/Rolf Vennenbernd
Stefan Raab bekommt heute den deutschen Comedypreis. Zu Recht.

Der Moderator und Produzent ist nicht nur für seine Comedy- (oder Box-) Einlagen, sondern auch für Lieder wie "Maschendrahtzaun" und seine Version von "Hier kommt die Maus" bekannt.

Der Tausendsassa (2000)

Mit "Wadde hadde dudde da?" schaffte es Raab im Jahr 2000 bis auf den fünften Platz beim Eurovision Song Contest (ESC). Lied und Text komponierte beziehungsweise schrieb er selbst. 10 Jahre später gewann Lena Meyer-Landrut mit Raabs Hilfe den ESC - als erste Deutsche seit 1982.

Der Quatschkopf (2000)

Raab trifft Rap. Zusammen mit Will Smith blödelt er herum und verpasst dem Titellied zu "Men in Black" dank seiner Ukulele einen Hauch von Hawaii. Here comes the remix:

Der Verkleidungskünstler (2002)

Während der WM 2002 ging Raab stilecht mit Fahne, angeklebtem Schnauzbart und schwarzer Perücke in eines der türkischen Cafés in Köln, um beim Spiel der Türkei gegen Brasilien mitzufiebern.

Der Auslandsreporter (2002)

Vor Grenzen macht ein Stefan Raab natürlich nicht halt. In diesem Video aus der Reihe "Raab in Gefahr" hat er seinen Spaß mit Straßenmusikern und Passanten in den Straßen von Tokio.

Der Athlet (2003)

Dass Raab auch sportliche Begabungen hat, ist nicht erst seit den TV-Total-Sondersendungen wie dem Turmspringen oder der Wok-WM bekannt. Wir sagen nur: Rhythm is it!

Der Burgerbrater (2009)

Leute verarschen ist und bleibt wohl Stefan Raabs Spezialität. Das stellt er auch bei seinem Nachmittag am Drive-In einer Fast-Food-Kette unter Beweis.

Der Schlagersänger (2009)

Bei "TV Total" hat Raab häufig Musiker zu Gast. Nicht immer bleibt es bei einem Interview, wie schon das Will-Smith-Video zeigt. Hier bringt er Eminem nicht nur deutsche Schimpfwörter bei, sondern singt mit ihm auch eine moderne Version des Schlagers "Zucker im Kaffee" von 1994.

Der "#KingOfKotelett" (2013)

Ja, Raab war wirklich einer der vier Moderatoren des TV-Duells zwischen Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und SPD-Kandidat Peer Steinbrück. Manche fanden seinen Auftritt peinlich, andere "cool, engagiert, und hartnäckig".

Der Kölner (2014)

Während des Super Bowl, dem Finale der American-Football-Liga in den USA, sendete "TV Total" Anfang 2014 eine Woche lang live aus den Vereinigten Staaten. Dabei setzte er seiner Heimatstadt und ihrem Karneval ein musikalisches Denkmal in den Straßen von New York.