Die Polizei ist ratlos: Wohin nur mit dem Strafzettel?

Wer Enten für harmlose Schnatterer hält ("Großer Schnabel, nichts dahinter"), täuscht sich gewaltig: Spätestens, wenn man zwei Enten im Stadtpark um ein besonders attraktives Stück Brot kämpfen sieht, merkt man: Für diese Tiere gibt es kein Gesetz.

Dass das so ist, zeigte nun ein weiterer Zwischenfall im Kanton Bern in der Schweiz. Dort wurde vergangene Woche eine Ente in einer Tempo-30-Zone geblitzt – mit satten 52 km/h auf dem Tacho. (Gemeinde Köniz)

Schneller als die Polizei erlaubt:

(Bild: Polizei Köniz/dpa)

Und wie es sich für einen richtig guten Gangster gehört, wird die rasende Ente mit ihrem Vergehen wohl davon kommen – denn die Polizei hat keine Ahnung, wohin sie den Strafzettel schicken soll. 


Gerechtigkeit

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