Update: Der alte Schneepenis ist weg – und ein noch größerer ist da

Ein in Schnee gemalter Riesenpenis bereitet den Bewohnern im schwedischen Göteburg derzeit Kopfzerbrechen. Vor einigen Tagen malten Unbekannte einen Penis auf einen zugefrorenen See im Kungsparken-Stadtpark. Anwohner, die auf den See schauen können, fühlten sich durch das Schneegemächt gestört – und wendeten sich an die Stadtreinigung. ("The Local")

Doch die hat nun Probleme: Die Eisfläche des Sees sei nicht stark genug, um sich ohne Gefahr darauf zu bewegen, sagte Darko Brankovic, Chef der Göteburger Parkverwaltung. "They judged that the ice would not stay put", so Brankovic über seine Mitarbeiter. "They did not dare to go out on to the moat and consequently the artwork is there until thawing weather returns."

Bislang ist nicht bekannt, was aus dem Penis geworden ist. Vermutlich aber ist das Gemälde längst Geschichte: Allein am Mittwoch seien binnen acht Stunden 33 Zentimeter Neuschnee gefallen. Schweden erlebt derzeit den heftigsten Winter seit zehn Jahren. Eine Abgeordnete der Stadt brachte die Debatte laut "The Local" auf jeden Fall auf den Punkt: "I can't comment in a way that makes sense. Or, in plain language, who cares."

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