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Es gibt Unternehmen, die bezuschussen das Mittagessen, um ihre Mitarbeiter zufrieden zu stellen. Manche bezahlen das Monatsticket, andere ein Fitnessstudio. Alles ganz nett, aber längst nicht so ausgefallen wie ein Vorschlag, der jetzt aus Schweden kommt:

Arbeitnehmern soll eine Stunde bezahlte Pause gegeben werden, damit sie nach Hause gehen und mit ihrem Partner Sex haben können.
(Bild: Giphy)

Das wünscht sich zumindest Per-Erik Muskos, ein Ratsmitglied aus Övertorneå in Nordschweden. "Es gibt Studien, die zeigen, dass Sex gesund ist", sagte Muskos laut schwedischen Medien (Mashable/ Independent).

Aber natürlich "kannst du nicht garantieren, dass ein Arbeiter nicht stattdessen spazieren geht", fügte er hinzu.

Und mit diesem Wunsch wird das Land, das wir eh schon um seine Köttbullar, die bessere Kinderbetreuung und seine Experimente mit kürzeren Arbeitszeiten beneiden, gleich noch ein Stück attraktiver.

Und die schwedischen Ideen zum Arbeits- und Wirtschaftssystem zeigen Erfolg. Die Europäische Union schätzt, dass die schwedische Wirtschaft in diesem Jahr um 2,4 Prozent wachsen wird, nach 3,3 Prozent im vergangenen Jahr – der EU-weite Schnitt soll 2017 bei 1,6 Prozent liegen (Quartz).

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