Danke für das Klopapier, das habe ich mir schon immer gewünscht!

Weihnachten ist vorbei. Was bleibt, sind die Geschenke. Auch die, die man am Liebsten sofort in die Feuer des Schicksalsberges werfen würde. Auf Twitter liefern sich viele Franzosen gerade einen Wettbewerb, wer das schlimmste Geschenk bekommen hat. Eigentlich haben sie alle gewonnen – wir haben trotzdem noch die Treppchensieger gekürt.

Ein Kürbis. Yay?
Antifaltencreme. Echt jetzt.
Brot. Einfach Brot.
Eine getragene (!) Socke.
Küchenschwämme. Zum Putzen.
Deo und Zahnpasta. (Ist das ein Wink?)
Eine Avocado. Okay, das geht eigentlich.
Einen Zahnstocher. Betonung auf "einen".
Stifte. Die Hausarbeit schreibt sich ja nicht von allein, mein Kind.
Badelatschen. So richtig Schöne.
Taschentücher. Wer weiß, wofür die genau gedacht sind.
Käse. Was sonst?
Platz 3: Ein Stein.
Platz 2: Kein iPhone.
Platz 1: "Es ist die Geste, die zählt."
Worüber wir noch lachen: