Bild: Gardner Police Dept.

Ein Puma geht um. Das zumindest vermuteten Einwohner des Städtchens Gardner im US-Bundesstaat Kansas. Sie informierten die Polizei – das Tier treibe sich nachts im Stadtpark herum.

Um der Sache auf den Grund zu gehen, installierte das Gardner Police Department daher erst mal eine Falle. Kein Netz oder ein Tellereisen, sondern erstmal eine harmlose Blitzfalle. Das ist ein Fotoapparat, der automatisch auslöst, wenn etwas vor der Linse vorbeihuscht.

Oder jemand. Denn im Stadtpark von Gardner kam alles vor die Linse, nur kein Puma.

Mehrfach hat die Blitzfalle in einer Woche ausgelöst – elf Bilder hat die Polizei nun auf ihrer Facebook-Seite hochgeladen. Voller Stolz berichtet sie: "Zum Glück konnten wir auf keinem der Fotos einen Puma identifizieren."

Es geht los mit zwei Waschbären – und eskaliert dann ziemlich schnell. Das sind die Bilder:
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Fühlen

Wer hat heute eigentlich noch Angst vor HIV?

In Deutschland stirbt heute kaum einer mehr an Aids, 2015 waren es 460 Menschen bei rund 85.000 HIV-Positiven (Robert-Koch-Institut). Infizierte Personen schlucken ihre Medikamente wie eine morgendliche Vitamintablette. Allerdings können dabei kurz- und langfristig immer noch größere Nebenwirkungen auftreten.

Selbst wer noch nicht infiziert ist und gar nicht mit dem Kondom klarkommt, kann sich vor HIV mit Medikamenten schützen. Jedoch übernehmen in Deutschland die Krankenkassen die Kosten für diese präventive Maßnahme derzeit nicht (bento). Auch andere Krankheiten, die lange als schwer heilbar galten – wie Hepatitis C – lassen sich heute meist mit den richtigen Pillen besiegen.

Ist HIV beim Sex heute überhaupt noch ein Thema? Vor welchen Geschlechtskrankheiten fürchtet ihr euch? Sechs Männer und Frauen erzählen, teilweise anonym*.