Photoshop kann Wunder wirken: Es kann aus Durchschnittsmenschen Supermodels machen, aus Handyfotos Postermotive und aus einem verregneten Ausblick einen Traum-Sonnenuntergang. Voraussetzung dafür ist allerdings: Man weiß, wie die Software zu benutzen ist.

Was passiert, wenn jemand Bildbearbeitung so überhaupt nicht versteht, zeigen die Fotos, die eine US-amerikanische Facebook-Nutzerin von ihrer Fotografin abgeliefert bekommen hat.

Was sich Pam Zaring vorgestellt hatte: nette Familienfotos von sich und ihren Liebsten im Park. 
Was es wirklich wurde: der Stoff, aus dem Alpträume sind.


Zaring schreibt in ihrem Post, sie habe für das Shooting eine Fotografin engagiert, die sich selbst als Profi bezeichnete. Als sie die Ergebnisse ablieferte, sagte die Fotografin dann, sie habe die Bilder wegen der starken Schatten noch etwas nachbearbeiten müssen. Ihr habe bloß leider nie jemand so richtig beigebracht, wie man Bilder retuschiert. 

Was sie nicht sagt.
Sieht Großmama in Wirklichkeit etwa nicht aus wie Freddy Krueger?


Immerhin: Die Fotos, die Pam Zaring jetzt von ihrer Familie hat, sind mit Sicherheit einzigartig. Und sorgen für viel mehr Freude, als es ein 0815-Fotoshooting sonst getan hätte.

So heftig habe ich seit Jahren nicht gelacht.
Pam Zaring
Ein weiterer Trost: Wenigstens die Hunde wurden verschont.
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So könnte "Harry Potter" mit schwarzen Darstellern aussehen
Filme sind fester Bestandteil unseres Lebens. Aber nicht jeder findet sich selbst in Filmen wieder. 

Oft werden die Leinwände von weißen Darstellerinnen und Darstellern dominiert und von heterosexuellen Männern. Schwule, Lesben, Transsexuelle, Asiaten, Latinos – sie alle fehlen oft oder sind in klischeebehafteten Rollen zu finden.