Bild: National Aquarium of New Zealand
Go, Inky!

Flucht à la Nemo: In Neuseeland ist einem Oktopus die Flucht aus dem Nationalaquarium des Landes gelungen. Oktopus "Inky" hatte dabei einen beschwerlichen Weg vor sich: Aus seinem Becken heraus, knapp vier Meter durch den Raum und dann durch ein Abflussrohr etwa 50 Meter bis in den offenen Ozean. Die Flucht wurde von Mitarbeitern des Aquariums rekonstruiert. ("New Zealand Herald")

So stellt sich das Aquarium Inkys Flucht vor:
(Bild: National Aquarium of New Zealand)

Ganz sicher sind sich die Mitarbeiter allerdings nicht. Ein zweiter Oktopus, der noch im Becken lebt, wird nun auf jeden Fall gut bewacht.

Wäre Inky die Flucht auf diesem Weg gelungen, hätte sich der Kraken den ganzen Weg bis ins Meer durch ein im Durchmesser 15 Zentimeter breites Abflussrohr zwängen müssen. Eigentlich kein Problem: Der Rumpf eines Oktopoden wird bis zu 25 Zentimeter lang, als Weichtiere sind sie aber sehr gelenkig und können sich durch kleinste Öffnungen zwängen. (Kraken auf weichtiere.at)

"Er wollte wohl wissen, was draußen passiert"

Die Aquarium-Mitarbeiter zweifeln, ob Inkys Flucht Absicht war: "Ich glaube nicht, dass er unzufrieden oder einsam bei uns war", sagte Manager Rob Yarrell. "Aber er ist so ein neugieriger Junge. Er wollte wohl wissen, was draußen passiert. Das ist halt sein Charakter."


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