Bild: dpa / Fredrik von Erichsen

Sein Auto in die Waschanlage bringen? Kann ja jeder. Ein Autofahrer in München-Schwabing hat die Reinigung seines PKW am Sonntagabend auf das nächste Level gebracht. (Süddeutsche Zeitung)

Denn statt mit Bürste und Spülmittel zu Hause dem Schmutz auf seinem Auto zu Leibe zu rücken, fuhr der Mann am Abend in das Ungererbad, ein Freibad, und reinigte sein Auto dort.

Der Autofahrer parkte neben den Schwimmbecken, verschaffte sich Zugang zur Wasserleitung und putzte sein Auto im Freibad. Er wurde jedoch bei seiner abendlichen Putzaktion erwischt, ein Passant fotografierte ihn.

Die Stadtwerke München prüfen jetzt den Fall und weisen darauf hin, dass es nicht erlaubt sei, sein Auto im Freibad zu waschen. (Abendzeitung) Es sei grundsätzlich untersagt, mit dem PKW auf das Freibadgelände zu fahren.

Dass es sich bei dem Eindringling um einen Mitarbeiter handeln könnte, schließen die Stadtwerke aus. Das Bad habe um 19 Uhr geschlossen, der Vorfall passierte gegen 20 Uhr. Da sei keiner der Mitarbeiter mehr vor Ort gewesen. 

Und wo darf ich mein Auto jetzt waschen?

Viele reinigen ihre PKW in der eigenen Einfahrt. Das ist zwar nicht offiziell verboten, schadet aber der Umwelt: Häufig spült man beim Waschen auch Öl- oder Teerreste vom Lack, die das Grundwasser verschmutzen. Vor allem in der Nähe von Wasserschutzgebieten ist die Autowäsche vor der Haustür deshalb untersagt. (Autozeitung)

Die beste Lösung für Auto und Umwelt: Die Waschanlage.

Hier kann das Schmutzwasser so abfließen, dass die Umwelt keinen Schaden nimmt.


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