Bild: Polizei Mayen

Manchmal hätte man schon gerne das Leben eines Haustiers. Die müssen sich mit nichts beschäftigen, außer mit Essen, Schlafen und damit, ihre Körperflüssigkeiten loszuwerden. Das Beste: Sie müssen sich keine Gedanken machen, wo sie diese drei Dinge erledigen. Sie tun sie einfach. Das mussten jetzt zwei Polizisten aus Cochem in Rheinland-Pfalz erleben, die nach einer Einsatznacht plötzlich nicht mehr allein in ihrem Dienstwagen waren. (Polizei Mayen)

Was ist passiert?

Die zwei Polizisten wurden am Wochenende zu einem Nachbarschaftsstreit, einige Kilometer entfernt, gerufen. Sie parkten, stiegen aus. Die Polizisten klärten den Streit, beendeten den Einsatz und stiegen wieder in ihren Dienstwagen. Was sie nicht bemerkten: Eine kleine, schwarze Katze war unbemerkt auf die Rückbank geklettert und eingeschlafen. 

Die Beamten fuhren dutzende Kilometer zum nächsten Einsatz, dann wieder zurück nach Cochem zur Dienststelle. Von der Katze auf dem Rücksitz bekamen sie nichts mit.

Was die Beamten aber sehr wohl auf dem Rückweg bemerkten: einen unangenehmen Geruch. Sie konnten nur leider nicht feststellen, woher der kam. 

Zurück auf der Dienststelle schauten die Polizisten auf der Rückbank, was den Gestank ausgelöst haben könnte – und fanden zwar nicht die Ursache, aber die schlafende Katze. 

Als der Beamte dann nach seiner Dienstmütze griff, war plötzlich klar, warum es im Auto so müffelte: 

Mangels eines Katzenklos hatte das Tier sich in die Mütze gesetzt und dort sein großes Geschäft erledigt. 

Vielleicht schlafen, essen und pflanzen sich Tiere nicht nur fort, sondern suchen auch nach Harmonie. Das würde zumindest erklären, weshalb das Kätzchen dem Streit zwischen den Nachbarn entfliehen wollte. 

Oder es dachte sich lediglich: Sieht ganz gemütlich aus. Zumindest gemütlicher als ein Katzenklo. 

Das konnten die Beamten natürlich nicht abschließend feststellen. 

Und was passierte danach mit der Katze?

Das Tier ist wieder dort, wo es eigentlich schlafen, essen und sein Geschäft erledigen sollte: 

Die Polizisten brachten es noch in der gleichen Nacht zurück zu dem Einsatzort, wo es zugestiegen war. 


Haha

Jodel-Nutzer postet Kontaktanzeige – die Antworten sind einfach nur witzig

Eine ehrliche Kontaktanzeige bei Jodel hat dafür gesorgt, dass ein OJ jede Menge Angebote bekommen hat. 

So fing alles an:

Der OJ veröffentlichte bei Jodel eine Kontaktanzeige, in der er ziemlich genau auflistete, wie er sich seine Partnerin vorstellt. Okay, das Wichtigste zuerst: Er ist "alleinstehend" – also Single! S-I-N-G-L-E! Und seine Partnerin sollte nicht zu groß und nicht zu klein sein. Okay, verstanden. Danach wird es ein bisschen merkwürdig: Er sucht jemanden mit der "gleichen Hautfarbe" und die Person sollte außerdem "nicht billig" sein.