Das Kreuz mit dem Söder.

Bayern will Kreuze sehen: Schon 1995 gab es ein Urteil des Bundesverfassungsgerichts zu Kreuzen in Schulen. Weil damit den Schülern das Christentum aufgedrängt werde, habe es in Klassenzimmern nichts zu suchen, urteilten die Richter.

Bayern hält sich jedoch nicht daran. Kreuze, überall Kreuze! 

Jetzt wollen Markus Söder und seine CSU noch mehr Kreuze hängen sehen.

Die Reaktionen auf die Kreuz-Politik:
It's Söder-Shop
Die CSU in Bayern: einfach nur noch Abverkauf.
Auch dabei: Juso-Chef, SPD-Erneuerungsrebell und Andrea-Nahles-Wähler Kevin Kühnert. Witzlevel aber eher Kreisparteitag.
Diese Variante gefällt uns eigentlich ganz gut. Andererseits sollte man als Ministerpräsident vielleicht auch an die Kinder denken.
Markus Söder informiert:
Das folgende Bild ist natürlich ein Fake. Eine infame Diffamierung. Sie spielt mit unseren religiösen Gefühlen:
Ist er natürlich nicht. Er ist der:
...weil er Bayern vom langjährigen Ministerpräsidenten Horst Seehofer erlöst hat. Politisch bleibt aber erstmal alles beim Alten.
Vor allem nutzt Markus Söder das Kreuz bloß als Symbol: Wer kein Christ ist, gehört nicht dazu. Seine Anti-Flüchtlingspolitik kann man auch schwerlich mit Christlichkeit zusammenbringen.

Wie findet die Kirche das? Nicht so lustig. Der Würzburger Hochschulpfarrer Burkhard Hose hat einen offenen Brief an Markus Söder geschrieben. Darin heißt es: "Viele empfinden es zunehmend als eine Provokation und als Heuchelei, wie Sie über das Christentum öffentlich reden. In unserer Wahrnehmung wird das Christentum zunehmend von Ihnen dazu missbraucht, um die Ausgrenzung von Menschen anderen Glaubens zu betreiben." (Bayerischer Rundfunk)


Gerechtigkeit

US-Gericht beschließt: Trump muss jungen Einwanderern weiterhin Schutz gewähren
Das Programm für "Dreamer" bleibt bestehen.

Ein US-Gericht hat beschlossen, dass das DACA Programm (Deferred Action for Childhood Arrivals) zum Schutz minderjähriger Einwanderer weiterhin bestehen soll, sofern Trump und seine Regierung nicht besser begründen können, warum es abgeschafft werden soll.