Bild: Australian Antarctic Division/AAP/dpa
Was wir bisher wissen – und was wir unbedingt noch wissen wollen

Unter dem Namen Enypniastes eximia kann sich kaum jemand etwas vorstellen. Das Bild eines kopflosen Hühnermonsters drängt sich dem inneren Auge dagegen fast auf. Beide Bezeichnungen beschreiben dasselbe: eine schwimmende Tiefsee-Seegurke, die kürzlich in der Antarktis gesichtet wurde.

So sieht das "Kopflose Hühnermonster" aus: 

(Bild: YouTube/AusAntarctic)

Was wir bisher wissen:

  • Forscherinnen und Forscher der Australian Antarctic Division (AAD), die zum australischen Umweltministerium gehört, haben das Hühnermonster erstmals in der Tiefsee der Antarktis gesichtet
  • Sie schwimmen zwischen 300 bis 6000 Metern Tiefe und werden bis zu 25 Zentimetern lang.
  • Sie können im Dunkeln leuchten.

Was wir unbedingt noch wissen wollen:

  • Welche Farbe nehmen sie an, wenn ihnen vor den anderen Seegurken etwas peinlich ist?
  • Und: Wer darf den Tieren die Spitznamen geben? Wir sehen in der "Enypniastes eximia" nämlich viel mehr als ein kopfloses Hühnermonster:

Wer sieht die Ähnlichkeit zwischen der Seegurke und dem Pokémon Ditto?

(Bild: YouTube/AusAntarctic)

Wer sieht hier noch ein Pentaceratops?

(Bild: YouTube/AusAntarctic)
(Bild: imago)

Es ist erst das zweite Mal, dass Aufnahmen von einer Tiefsee-Seegurke gemacht wurden. Das erste mal konnten Forscherinnen sie 2017 im Golf von Mexiko filmen. 

Hier sind die neusten Aufnahmen:

Mit Material von dpa


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