Bild: Imago

Schon im Studium hören Kinder von ihren Eltern diesen einen Satz immer wieder: "Und was willst du später damit anfangen?" Außer vielleicht Maschinenbauer. 

Hört das später auf? Nein. Es wird noch schlimmer. 

Auch im Job gibt es immer wieder Menschen, die sich unter bestimmten Berufen nichts vorstellen können – oder gleich alles besser wissen. Trifft man sie auf einer Party, an der Bar oder im Urlaub, erklären sie dir deinen Job und haben auch sonst ziemlich absurde Sprüche auf Lager. Und du hast längst deine entsprechenden Standardantworten parat.

Auf Twitter sammeln Menschen gerade solche Standardantworten, mit denen sie anderen ihren Job erklären. Und das ist ziemlich witzig.

Angefangen hat wahrscheinlich alles mit einem Tweet von Elisabeth, einer Mutter aus den USA. Als sei sie eine Berühmtheit, twitterte sie "Hallo, sie kennen mich vielleicht von meinen größten Hits wie..." – dann folgten Sätze, die sie als Mutter immer wieder sagt.

Der Tweet ist eine knappe Woche alt und hat schon fast 10.000 Likes. Hunderte Nutzerinnen und Nutzer haben geantwortet – und ihre Standardsprüche gepostet. Nun ist das Meme auch in Deutschland angekommen.

Das sind die witzigsten Antworten, die Menschen in ihrem Job immer wieder geben:

1 In der Altenpflege

2 Als Stadtplanerin

3 Als Beamter

4 Als Künstler

5 Als Verlegerin

6 Und als Autorin

7 Als Projektmanager

8 Als Fotografin

9 Als Comedy-Autorin

Oh, und es muss übrigens nicht immer ein Beruf sein. Vorurteile und Besserwisserei bekommen manche auch viel grundsätzlicher ab.

Muslime zum Beispiel:

Oder auch Frauen:


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Von "Russenpeitsche" bis "Wut-Winter": Das sind die besten Schlagzeilen zur Kältewelle
Speziell über die "Russenpeitsche" tobt ein Meteorologen-Streit!

Man könnte auch einfach sagen: Es ist kalt. Aber nein, das wäre ja langweilig und eintönig. Also kommt es in den aktuellen Schlagzeilen zu den kreativsten Um- und Beschreibungen für die Kältewelle in Deutschland, die einfach nur deutlich machen: Es ist nicht nur kalt, es ist wirklich kalt.

Je nachdem, von wo die kalte Luft nach Deutschland kommt, bekommt der plötzliche Kälteschub auch kreative Namen. Aktuell bringt zum Beispiel der "Arctic Outbreak" kalte Polarluft. Wobei das tatsächlich ein meteorologischer Begriff ist, denn die kalte Luft kommt von einem Ausläufer aus Richtung der Arktis. (HNA)

Doch der Kreativität bei der Namensgebung von kaltem Wetter sind keine Grenzen gesetzt.