Ich bin nicht süß!
Du kennst alle schrecklichen Spitznamen – "Laufender Meter" oder "Stöpsel" sind die schlimmsten.
Deine Freunde finden es extrem lustig, so nach dir zu suchen.
(Bild: giphy )
Dein Mitbewohner hat das Nutella-Glas in das oberste Schrankfach gestellt? Viel Erfolg!
(Bild: Imgur )
Selbst beim Einkaufen musst du manchmal erfinderisch sein.
Während deine Freunde einfach schnelle große Schritte machen, musst du rennen.
Hosen, die du dir kaufst, sind meistens viel zu lang.
Mindestens einmal in deinem Leben hat jemand seinen Arm auf dir abgelegt.


Oder irgendwas anderes.
Oder dich mit einem Dackel verglichen.
(Bild: pixabay)
Du wirst einfach nie ernst genommen. Selbst wenn du sauer bist, finden Menschen dich "süß".
Du hast darüber nachgedacht, dir fürs Autofahren einen Stapel Bücher auf den Sitz zu legen.
"Nein, nein. Es geht schon."
Wenn du versuchst mit jemandem ein Foto zu machen, der sehr viel größer ist als du (also so gut wie jeder).

Den Großen geht es übrigens auch nicht besser:

Unangenehm wird es, wenn dich eine größere Person umarmt.
Was passiert, wenn du in der Bar auf einen Stuhl steigen willst.

Wirst du nicht nur wegen deiner Größe gemobbt, sondern auch wegen deines Alters? Erinnerst du dich noch an Diddl? Schlechte Nachrichten: Das ist alles schon ziemlich lange her. Mit diesem Quiz kannst du herausfinden, wie alt du wirklich bist!


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Warum das Brandenburger Tor nicht in den Farben der russichen Flagge angestrahlt wird
Eine seltsame Ausrede steckt dahinter

In den vergangenen Jahren hat es mehrere schwere Anschläge in Europa gegeben – und Berlin zeigte jeweils seine Anteilnahme. Das Brandenburger Tor wurde mit der Flagge des jeweils betroffenen Landes angestrahlt. Nach dem Anschlag in Paris leuchtete es als französische Tricolore, zuletzt nach der Attacke in London war der Union Jack zu sehen.

Nach dem Anschlag auf die U-Bahn in Sankt Petersburg soll das Berliner Wahrzeichen allerdings nicht in den Farben der russischen Flagge leuchten. Das sagte ein Senatssprecher (SPIEGEL ONLINE).

Die Begründung: Sankt Petersburg sei keine Partnerstadt von Berlin.