Bild: Pexels
"Schreib schneller!"

Du bist unterwegs, dein Handy-Akku ist leer und du hast dein Ladekabel Zuhause vergessen. Das erlebst du dann:

Dein Gesichtsausdruck sieht ungefähr so aus:
(Bild: Giphy)
Du bekommst Schweißausbrüche und schließt erst mal hektisch alle Tabs im Browser. Ob das wirklich was bringt, weißt du auch nicht.
(Bild: Giphy)
Du stehst nachts allein auf dem Bahnsteig. Dein Zug kommt in 45 Minuten. Bye, bye Spotify. Bye, Bye Facebook. Bye, Bye WELT!
(Bild: Giphy)
Oder: Dein Date ist richtig mies und niemand wird dich mit einem "Deine Oma ist gerade gestorben"-Anruf retten.
(Bild: Pixabay)
Deine Freundin hat dir noch nicht verraten wo genau ihr euch in 10 Minuten trefft. Wird eng. Und dir ist kalt.
Aber du hast Glück, die Nachricht kommt noch rechtzeitig an!
Dein fotografisches Gedächtnis hat dich aber schon in der Oberstufe im Stich gelassen. Darum schreibst du schnell die Adresse ab.
Du schwörst, das Haus nie wieder ohne Powerbank zu verlassen.


Haha

Köln verbietet Seifenblasen, macht sich lächerlich
Wer macht denn sowas?

Zu einer glücklichen Kindheit gehören Seifenblasen. Das ist indiskutabel. Bunt schimmernde, schwabbelnde Ballons, die träge und ungelenk in die Lüfte steigen, verfolgt von strahlenden Kinderaugen.

Für Köln ist das eine Gefahr. Die Stadt verbietet jetzt Straßenkünstlern, Riesenseifenblasen zu machen.