Es ging um "Drachenenergie".

Wenn Kanye West etwas auf Twitter postet, bekommen es viele Leute mit. Sehr viele Leute. Denn der Rapper hat auf Twitter  knapp 28 Millionen Follower.

Nun hat Kanye West ausgerechnet seine Liebe für den US-Präsidenten Donald Trump verkündet. 

Und damit viel Ärger unter seinen Fans provoziert.

Es begann alles mit einem Tweet von Kanye West, in dem er Trump als seinen Bruder bezeichnete und erklärte, dass sie beide "dragon energy" besitzen würden:

Ein paar Stunden später postete Kanye auch noch ein Foto von sich mit einer "Make America Great Again"-Mütze. Unter dem Motto wirbt Trump für seine Politik. Anhänger lieben die rote Basecap, für Gegner Trumps ist sie Symbol seiner sämtlichen Irrungen.

Es dauerte nicht lange, bis sich der Präsident persönlich für die kostenlose Werbung und Unterstützung des Rappers bedankte.

Für seine offene Liebesbotschaft erntete Kanye direkt Kritik:

Also schaltete sich seine Frau Kim ein. Sie rief angeblich Kanye an und pfiff ihn zurück. 

Der Rapper schrieb anschließend auf Twitter:

Mein Frau rief mich an. Ich soll klarstellen, dass ich nicht mit allem einverstanden bin, was Donald Trump macht.
Kanye West

Auf ihrem eigenen Twitter-Account verteidigt der Reality-TV-Star Kim Kardashian ihren Mann. Er sei nun mal ein "Freidenker". Und das müsse ja noch erlaubt sein in Amerika. 


Haha

Kein Scherz: Bayern-Chef Söder hat nun auch seine eigene Goldmünze

Markus Söder ist noch kein halbes Jahr Ministerpräsident von Bayern – aber schon voller Tatendrang: 

  1. Ein neues Polizeigesetz soll Bayern in eine Art Überwachungsstaat verwandeln (bento).
  2. Ein neues Psychiatrie-Gesetz soll Depressive zu potenziellen Straftätern machen (bento).
  3. Und ab Juni sollen außerdem in allen bayerischen Amtsstuben Kreuze hängen (bento).

Nun denkt sich der Bayerische Beamtenbund: Da kann man schon mal klatschen.